Lino Salini
Selbstporträt (Zeichnung; aus dem Nachlass von Georg Mahr).
© Institut für Stadtgeschichte, Ffm. (Sign. S7P Nr. 12228).
Salini, Umberto Lino. Maler, Zeichner und Karikaturist.
* 27.12.1889 Ffm., † 20.12.1944 Würzburg.
Sohn von Giovito S. (1845-1919), der aus Bedonia in der Provinz Parma stammte, 1875 als Kram- und Muschelwarenhändler nach Ffm. gekommen war und hier schließlich eine italienische Osteria zunächst in der Königswarterstraße, später in der Kaiserhofstraße betrieb. Nach dem frühen Tod der aus Hannover gebürtigen Mutter Dorothea Friederike, geb. Bartling (1847-1893), wurde S. von der italienischen Haushälterin erzogen.
Die in der Weinstube des Vaters verkehrenden Künstler bemerkten bald das Zeichentalent des Jungen und unterstützten ihn darin; erste Anleitung erhielt S. vor allem von Antonio Becker (1846-1915) und Gustav Herold. Lehre bei dem Maler Alois Penz (1854-1910). Weitere Ausbildung an der Städelschule unter Beer und Emil Gies (1872-1937). Gefördert von Altheim und Boehle. Freundschaftliche Beziehungen zu den Künstlerkollegen Anton Bausinger (1872-1928), Hans Thoma und Artur Volkmann (1851-1941), später zu Emil Hub, Georg Mahr und Augusto Varnesi.
1914 Illustrationen zu dem nationalistisch-propagandistischen Kriegskinderbuch „Unsere Buben” von Rudolf Bautz. Während des Ersten Weltkriegs zum „Ffter Hilfsdienst” verpflichtet. 1918 Herausgabe von 14 Karikaturen zur „Revolution in Ffm.” (im Selbstverlag), wobei S. die Novemberereignisse aus bürgerlich-konservativer Sicht eher abschätzig darstellte. Seit 1919 Zeichner, u. a. von Wahlpropaganda, für die Deutsche Volkspartei (DVP).
In den Zwanzigerjahren arbeitete S. vor allem als Pressezeichner und Karikaturist für zahlreiche Ffter Zeitungen und Zeitschriften sowie als Illustrator für Kalender, Almanache und Bücher. Mitarbeiter des Stadtblatts der FZ [hier u. a. als Illustrator der satirischen, manchmal mundartlichen Gedichte zum Ffter Tagesgeschehen, die der FZ-Redakteur Jacob Weisbecker unter dem Pseudonym „Ni(c)kelees” regelmäßig veröffentlichte] und der Ffter Nachrichten, dann (seit 1933) des Ffter Volksblatts und des Ffter Anzeigers. In seinen eher aus dem konservativen Blickwinkel gezeichneten Zeitungskarikaturen kommentierte S. meist die regionalen Ereignisse des Tages nicht auf scharf satirische, vielmehr auf launig humorvolle Art. Den Ruf als „Ffter Gulbransson” erlangte er insbesondere durch seine knapp skizzierten und treffenden Porträtkarikaturen der (Ffter) Prominenz der Zeit, etwa von Kommunalpolitikern (Asch, Landmann, May), Industriellen (Gans, Kleyer, Carl von Weinberg), Architekten (Elsaesser, Schütte-Lihotzky, Weber) und Gelehrten (Dessauer, Frobenius, Swarzenski), Dichtern (Adolf Stoltze, Ringelnatz, Unruh) und Theaterleuten (Claar, George, Lingen), Komponisten (d’Albert, Hindemith, Mascagni), Dirigenten (Furtwängler, Krauss, Rottenberg) und Sängern (Gigli, Gläser, Völker) sowie Künstlerkollegen (Altheim, Beer, Boehle, Burger, Elkan, Gudden, Hub, Mahr, Mannfeld, Schraegle, Steinhausen, Hans Thoma). Durch seine Tagesarbeiten wurde S. schnell populär. Volkstümlich wurde er aber vor allem durch seine Darstellungen gemütvoller Szenen aus dem Sachsenhäuser Äpfelweinmilieu und seine Porträtzeichnungen der dortigen Ffter Originale. Als der „Ebbelwei-Zille”, der jovial-unpolitische Schöpfer humoriger Karikaturen urfrankfurterischer Prägung, ist S. bis heute in Erinnerung geblieben.
Nach 1933 übernahm S. auch Auftragsarbeiten für NS-Organisationen. Während des Zweiten Weltkriegs war er Chefzeichner der vom Landesfremdenverkehrsverband Rhein-Main für Frontsoldaten herausgegebenen Zeitschrift „Kamerad Humor” (1940-44) sowie Illustrator der vom Gau Hessen-Nassau vertriebenen „Rhein-Mainischen Landser-Post”, beides Blätter, die als „Gruß aus der Heimat” die „Kampfmoral” der Truppen an der Front stärken sollten. 1942 Einzelausstellung im Haus Lichtenstein in Ffm., veranstaltet von der NS-Organisation „Kraft durch Freude”, wobei ein Porträt Mussolinis besondere Beachtung fand.
Nachdem sein Ffter Atelier in der Hochstraße bei einem Luftangriff am 29.1.1944 zerstört worden war und er damit die meisten seiner Werke verloren hatte, zog sich S. nach (Markt Triefenstein-)Homburg bei Wertheim/Main zurück. Er lebte dort im Gasthaus „Zur Krone“, für dessen Wirtsstube er ein noch erhaltenes Wandbild mit Szenen einer fränkischen Weinlese schuf. In Gesprächen mit einem ebenfalls infolge des Kriegs nach Homburg gekommenen Altphilologen, mit dem er sich angefreundet hatte, bildete sich bei S. der Wunsch heraus, in der Tradition der Papstbildnisse von Velazquez und Raffael einen hohen kirchlichen Würdenträger in vollem Ornat zu malen. Der Bischof von Würzburg zeigte sich schon porträtierwillig, da erkrankte S. plötzlich lebensgefährlich an Urämie und wurde in das Juliusspital in Würzburg eingeliefert. Im Fieber fantasierte er immer wieder von dem Bischofsporträt. Auf Vermittlung des Freunds kam der Würzburger Bischof im Ornat an das Krankenbett und spendete S. die letzte Ölung, worauf der getröstete Kranke am nächsten Morgen sanft entschlief. Von seinem Sterben tief beeindruckt, entschloss sich S.s junge Braut Margot Israel (Bühnenname: Margot Calden; wahrsch. 1919-2006), eine ehemalige Schülerin S.s und talentierte Sängerin, zum Katholizismus überzutreten und ins Kloster zu gehen.
S. schuf vornehmlich Zeichnungen und Aquarelle sowie einige Ölgemälde. Größere Bestände von Originalen seiner Werke befinden sich im ISG (dort u. a. aus den Lino-S.-Sammlungen von Reinhold Brückl und Walter Weisbecker), im HMF und in der UB Ffm. (dort aus dem Nachlass Albert Richard Mohr in der Sammlung Musik und Theater) sowie in privaten Sammlungen (in Ffm. u. a. im Besitz von Günter Possmann).
Zahlreiche Selbstbildnisse und autobiographisch motivierte Karikaturen. Porträtiert von seiner Braut Margot Calden (1943; Verbleib des Bildes unbekannt).
Buchveröffentlichung „Lino S.s Ffter Bilderbogen” (Sammlung von 118 Karikaturen, Porträts und Skizzen, herausgegeben von Reinhold Brückl, 1978). 1979/80 Ausstellung „Lino S. Ffter Karikaturen mit Herz und Pfiff“ anlässlich von S.s 90. Geburtstag im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse von 1822, bei der u. a. erstmals einige noch von S. selbst während des Zweiten Weltkriegs ausgelagerte, seitdem verschollene und erst 1978 wiederentdeckte Arbeiten gezeigt werden konnten. 1989/90 Ausstellung „Lino S. 1889-1944. Zeichner und Karikaturist vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg“ anlässlich von S.s 100. Geburtstag im Stadtarchiv Ffm. 2005 Gedächtnisausstellung „Lino S. Ffter Karikaturenzeichner aus Leidenschaft“ der Gesellschaft zur Förderung Ffter Malerei in Sachsenhausen.
„S.-Stubb” (darin u. a. vier großformatige Ölgemälde S.s mit Ebbelwei-Szenen, die ursprünglich aus der Wirtschaft „Zur schönen Aussicht“ in Ginnheim stammen) in der Sachsenhäuser Äpfelweinwirtschaft „Klaane Sachsehäuser” (seit 1972).
Die in der Weinstube des Vaters verkehrenden Künstler bemerkten bald das Zeichentalent des Jungen und unterstützten ihn darin; erste Anleitung erhielt S. vor allem von Antonio Becker (1846-1915) und Gustav Herold. Lehre bei dem Maler Alois Penz (1854-1910). Weitere Ausbildung an der Städelschule unter Beer und Emil Gies (1872-1937). Gefördert von Altheim und Boehle. Freundschaftliche Beziehungen zu den Künstlerkollegen Anton Bausinger (1872-1928), Hans Thoma und Artur Volkmann (1851-1941), später zu Emil Hub, Georg Mahr und Augusto Varnesi.
1914 Illustrationen zu dem nationalistisch-propagandistischen Kriegskinderbuch „Unsere Buben” von Rudolf Bautz. Während des Ersten Weltkriegs zum „Ffter Hilfsdienst” verpflichtet. 1918 Herausgabe von 14 Karikaturen zur „Revolution in Ffm.” (im Selbstverlag), wobei S. die Novemberereignisse aus bürgerlich-konservativer Sicht eher abschätzig darstellte. Seit 1919 Zeichner, u. a. von Wahlpropaganda, für die Deutsche Volkspartei (DVP).
In den Zwanzigerjahren arbeitete S. vor allem als Pressezeichner und Karikaturist für zahlreiche Ffter Zeitungen und Zeitschriften sowie als Illustrator für Kalender, Almanache und Bücher. Mitarbeiter des Stadtblatts der FZ [hier u. a. als Illustrator der satirischen, manchmal mundartlichen Gedichte zum Ffter Tagesgeschehen, die der FZ-Redakteur Jacob Weisbecker unter dem Pseudonym „Ni(c)kelees” regelmäßig veröffentlichte] und der Ffter Nachrichten, dann (seit 1933) des Ffter Volksblatts und des Ffter Anzeigers. In seinen eher aus dem konservativen Blickwinkel gezeichneten Zeitungskarikaturen kommentierte S. meist die regionalen Ereignisse des Tages nicht auf scharf satirische, vielmehr auf launig humorvolle Art. Den Ruf als „Ffter Gulbransson” erlangte er insbesondere durch seine knapp skizzierten und treffenden Porträtkarikaturen der (Ffter) Prominenz der Zeit, etwa von Kommunalpolitikern (Asch, Landmann, May), Industriellen (Gans, Kleyer, Carl von Weinberg), Architekten (Elsaesser, Schütte-Lihotzky, Weber) und Gelehrten (Dessauer, Frobenius, Swarzenski), Dichtern (Adolf Stoltze, Ringelnatz, Unruh) und Theaterleuten (Claar, George, Lingen), Komponisten (d’Albert, Hindemith, Mascagni), Dirigenten (Furtwängler, Krauss, Rottenberg) und Sängern (Gigli, Gläser, Völker) sowie Künstlerkollegen (Altheim, Beer, Boehle, Burger, Elkan, Gudden, Hub, Mahr, Mannfeld, Schraegle, Steinhausen, Hans Thoma). Durch seine Tagesarbeiten wurde S. schnell populär. Volkstümlich wurde er aber vor allem durch seine Darstellungen gemütvoller Szenen aus dem Sachsenhäuser Äpfelweinmilieu und seine Porträtzeichnungen der dortigen Ffter Originale. Als der „Ebbelwei-Zille”, der jovial-unpolitische Schöpfer humoriger Karikaturen urfrankfurterischer Prägung, ist S. bis heute in Erinnerung geblieben.
Nach 1933 übernahm S. auch Auftragsarbeiten für NS-Organisationen. Während des Zweiten Weltkriegs war er Chefzeichner der vom Landesfremdenverkehrsverband Rhein-Main für Frontsoldaten herausgegebenen Zeitschrift „Kamerad Humor” (1940-44) sowie Illustrator der vom Gau Hessen-Nassau vertriebenen „Rhein-Mainischen Landser-Post”, beides Blätter, die als „Gruß aus der Heimat” die „Kampfmoral” der Truppen an der Front stärken sollten. 1942 Einzelausstellung im Haus Lichtenstein in Ffm., veranstaltet von der NS-Organisation „Kraft durch Freude”, wobei ein Porträt Mussolinis besondere Beachtung fand.
Nachdem sein Ffter Atelier in der Hochstraße bei einem Luftangriff am 29.1.1944 zerstört worden war und er damit die meisten seiner Werke verloren hatte, zog sich S. nach (Markt Triefenstein-)Homburg bei Wertheim/Main zurück. Er lebte dort im Gasthaus „Zur Krone“, für dessen Wirtsstube er ein noch erhaltenes Wandbild mit Szenen einer fränkischen Weinlese schuf. In Gesprächen mit einem ebenfalls infolge des Kriegs nach Homburg gekommenen Altphilologen, mit dem er sich angefreundet hatte, bildete sich bei S. der Wunsch heraus, in der Tradition der Papstbildnisse von Velazquez und Raffael einen hohen kirchlichen Würdenträger in vollem Ornat zu malen. Der Bischof von Würzburg zeigte sich schon porträtierwillig, da erkrankte S. plötzlich lebensgefährlich an Urämie und wurde in das Juliusspital in Würzburg eingeliefert. Im Fieber fantasierte er immer wieder von dem Bischofsporträt. Auf Vermittlung des Freunds kam der Würzburger Bischof im Ornat an das Krankenbett und spendete S. die letzte Ölung, worauf der getröstete Kranke am nächsten Morgen sanft entschlief. Von seinem Sterben tief beeindruckt, entschloss sich S.s junge Braut Margot Israel (Bühnenname: Margot Calden; wahrsch. 1919-2006), eine ehemalige Schülerin S.s und talentierte Sängerin, zum Katholizismus überzutreten und ins Kloster zu gehen.
S. schuf vornehmlich Zeichnungen und Aquarelle sowie einige Ölgemälde. Größere Bestände von Originalen seiner Werke befinden sich im ISG (dort u. a. aus den Lino-S.-Sammlungen von Reinhold Brückl und Walter Weisbecker), im HMF und in der UB Ffm. (dort aus dem Nachlass Albert Richard Mohr in der Sammlung Musik und Theater) sowie in privaten Sammlungen (in Ffm. u. a. im Besitz von Günter Possmann).
Zahlreiche Selbstbildnisse und autobiographisch motivierte Karikaturen. Porträtiert von seiner Braut Margot Calden (1943; Verbleib des Bildes unbekannt).
Buchveröffentlichung „Lino S.s Ffter Bilderbogen” (Sammlung von 118 Karikaturen, Porträts und Skizzen, herausgegeben von Reinhold Brückl, 1978). 1979/80 Ausstellung „Lino S. Ffter Karikaturen mit Herz und Pfiff“ anlässlich von S.s 90. Geburtstag im Kundenzentrum der Ffter Sparkasse von 1822, bei der u. a. erstmals einige noch von S. selbst während des Zweiten Weltkriegs ausgelagerte, seitdem verschollene und erst 1978 wiederentdeckte Arbeiten gezeigt werden konnten. 1989/90 Ausstellung „Lino S. 1889-1944. Zeichner und Karikaturist vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg“ anlässlich von S.s 100. Geburtstag im Stadtarchiv Ffm. 2005 Gedächtnisausstellung „Lino S. Ffter Karikaturenzeichner aus Leidenschaft“ der Gesellschaft zur Förderung Ffter Malerei in Sachsenhausen.
„S.-Stubb” (darin u. a. vier großformatige Ölgemälde S.s mit Ebbelwei-Szenen, die ursprünglich aus der Wirtschaft „Zur schönen Aussicht“ in Ginnheim stammen) in der Sachsenhäuser Äpfelweinwirtschaft „Klaane Sachsehäuser” (seit 1972).
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 234-236, verfasst von: Sabine Hock (redigierte Onlinefassung für das Frankfurter Personenlexikon).
Literatur:
Adolf u. Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst- u. Kulturpflege: Chronik 1993, S. 161, 341-357.
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Brückl (Hg.): Lino Salinis Ffter Bilderbogen 1978.
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Diebold, Bernhard: Protest gegen die Karikatur. Karikaturen von Salini. In: Ffter Theater-Almanach 1924/25, S. 31-41.
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Kat. Lino Salini 1979 (mit Beiträgen von Walter Weisbecker und Reinhold Brückl).
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Reimann: Was nicht im Baedeker steht 1930, S. 156.
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Röschlau (Hg.): Lino Salini 1989 (mit Beiträgen von Walter Weisbecker und Ingrid Röschlau).
Quellen:
Häussler, Bernd: Sanfte Ironie für Hoheit und die Schnaps-Marie. Der Zeichner Lino Salini starb vor 50 Jahren/Als „Ebbelwei-Zille“ Zeitgenossen auf der Spur. In: FAZ, Nr. 295, 20. 12. 1994, S. 36.
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Helmolt, Christa von: Als in die Hauptwache eine Bank einziehen wollte. Lino Salini – Ffter Karikaturist der zwanziger Jahre. In: FAZ, Nr. 84, 10. 4. 1971, S. 35.
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Mahr, Georg: Ein volkstümlicher Ffter Maler. Lino Salini zum Gedächtnis. In: FAZ, 22. 12. 1949, S. 11.
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Weisbecker, Walter: „Er hatt e Gemiet wie e Kind“. Zum 100. Geburtstag des Karikaturisten Lino Salini/Aus dem Leben des Sachsenhäuser „Äppelweizille“. In: FAZ, Nr. 299, 27. 12. 1989, S. 30.
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Weisbecker, Walter: Das letzte Lächeln des Karikaturisten. Lino Salinis Braut ist heute Priorin. In: FAZ, Nr. 157, 25. 7. 1978, S. 21.
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Weisbecker, Walter: Im Wartesaal des Hauptbahnhofs wurde der König von Italien porträtiert. Lino Salini war der „Ffter Gulbransson“. (...). In: FAZ, Nr. 63, 31. 3. 1978, S. 48.
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Mahr, Georg: Das Bild des Kirchenfürsten. Vom Leben und Sterben des Lino Salini. In: FNP, 24. 12. 1964.
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Mahr, Georg: Die letzten Tage des Malers Lino Salini. Vor fünf Jahren starb ein populärer Ffter. Mit einer Einleitung von R. K. [d. i. Richard Kirn]. Wahrscheinlich in: FNP, 23. 12. 1949. Weiterer Abdruck in: Nachtausgabe, 23. 12. 1949.
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R. M.: Ein Ffter Karikaturist. Zur Ausstellung Lino Salinis im Hause „Lichtenstein“. In: FZ, Stadtblatt, 19. 4. 1942.
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Meldekarte der Eltern in: ISG, Nullkartei.
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Lino-Salini-Sammlung, u. a. aus dem Besitz von Reinhold Brückl und Walter Weisbecker: ISG, S1/304.
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ISG, S2/4. 100.
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ISG, S2/4. 010 (Giovito Salini).
Internet:
Städel, 12.8.2019.
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Wikipedia, 12.8.2019.
GND: 132706938 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Salini, Lino. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/983.
Stand des Artikels: 25.10.2019
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 08.2019
Monatslieferung: Neuerscheinungen vom 10. August 2019.