Ludwig Heilbrunn
Fotografie (im Besitz des HMF).
© Institut für Stadtgeschichte (Sign. S7P Nr. 6127) / Historisches Museum (Inv.-Nr. C21604), Ffm.
Heilbrunn, Ludwig. Justizrat. Dr. jur. Dr. rer. pol. h. c. Jurist. Politiker. Autor. Mäzen.
* 6.10.1870 Ffm., † 3.4.1951 Bühl/Baden.
Sohn des früh verstorbenen Textilkaufmanns Moritz H. (1840-1878) und dessen Ehefrau Henriette, geb. Epstein (1843-1914); der Vater stammte aus Hofgeismar. „Ich war ein scheues ängstliches Kind; mangels freundschaftlicher und geselliger Beziehungen zu anderen Menschen voller Furcht und Scheu vor jedem Fremden. Es lag (…) ein Druck auf uns Kindern“, kennzeichnete H. rückblickend die familiäre Situation für sich und seine Schwester Sophie H. (1868-1954) in einem offenkundig judenfeindlichen Umfeld (JMF, Sammlung JMF2011-19).
Besuch der Wöhlerschule und des städtischen Gymnasiums, abgeschlossen 1889 mit dem Abitur. Studium, zunächst der Physik und Chemie in Straßburg und Heidelberg, dann der Rechtwissenschaften in Leipzig und Berlin. 1893 Promotion in Heidelberg. Noch im selben Jahr zum Referendar, 1897 zum Assessor bestellt. Ein Jahr später ließ sich H. als Rechtsanwalt und ab 1920 als Notar in Ffm. nieder. 1917 Ernennung zum Justizrat. Von 1919 bis 1933 Vorstandsmitglied, seit 1945 Ehrenmitglied der Ffter Anwaltskammer. Ehrenmitglied des Deutschen Anwaltsvereins.
Zusammen mit einem Sozius führte H. eine Kanzlei in der Neuen Mainzer Straße 26, später in der Kaiserstraße 25. In das von Architekt Paul Wallot 1875 errichtete imposante Geschäftsgebäude (erhalten) war 1902 die exklusive und vom europäischen Adel geschätzte Firma „Juwelier Robert Koch“ eingezogen, gegründet von H.s Schwiegervater. Am 8.7.1900 hatten Clara (auch: Claire) Koch (1880-1936) und H. geheiratet. Das Paar bekam zwei Söhne: Rudolf Moritz H., geboren 1901, und Robert Hermann H., geboren 1905. Wie der Vater studierten beide Söhne später Jura. Rudolf Moritz H. wurde 1928 an der Ffter Universität promoviert und trat später in die in den Juwelen-, Schmuck- und Uhrenhandel „Robert Koch“ ein. Der jüngere Sohn übte den Beruf des Rechtsanwalts aus, arbeitete aber zeitweise ebenfalls für die Firma. Familie H. pflegte in ihrem Haus Niedenau 84 ein großbürgerliches Gesellschaftsleben. H. wurde 1925 von dem Ffter Maler Jakob Nussbaum porträtiert (Ölbildnis im Besitz des JMF) und 1930 von Lino Salini gezeichnet. Von Ehefrau Clara und Sohn Robert H. sind Bilder des renommierten Ffter Fotoateliers „Nini & Carry Hess“ erhalten.
Ab 1910 fungierte H. als Stadtverordneter, zunächst für die FVP, von 1919 bis 1928 für die linksliberale DDP. Er galt als Freund und enger Mitarbeiter von Oberbürgermeister Franz Adickes, dessen Ideen und politische Pläne er im Stadtparlament, zeitweilig als Vorsitzender, unterstützte. Stellvertretendes Mitglied im Provinzialrat Hessen-Nassau. Von 1915 bis 1918 Mitglied im Preußischen Abgeordnetenhaus. 1919 Vertreter der DDP in der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung; u. a. aus Enttäuschung über die politische Radikalisierung nach der Novemberrevolution legte er diese Funktion nieder. Große Verdienste erwarb sich H. um die Gründung der Ffter Universität (1914), deren langjähriges Kuratoriumsmitglied und späterer Ehrenbürger (seit 1924) er war. Außerdem erhielt er 1918 die Ehrendoktorwürde der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Sein Einsatz um eine Berufung Albert Einsteins an die Ffter Universität scheiterte indes 1920.
Von 1907 bis 1919 gab H. die „Monatsschrift für Handelsrecht und Bankwesen“ heraus. Er publizierte zu juristischen, wirtschaftlichen und finanzpolitischen Fragen, trat aber ebenso als kulturwissenschaftlicher Autor hervor, etwa als Goethe-Forscher oder mit Beiträgen zur Ffter Geschichte. Er saß im Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen und im Vorstand des „Vereins der Goethe-Freunde“. Er war 1919 Gründungsmitglied der „Ffter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft“, aus der er 1935 durch den Vorsitzenden Simon Moritz Freiherr von Bethmann vertrieben wurde – wie auch Sohn Rudolf H. und alle jüdischen Mitglieder. H. förderte die „Ffter bibliophile Gesellschaft“ und war selbst passionierter Sammler von Kunst und Francofurtensien. Auch versuchte er sich als Schauspieler und Verfasser eigener kleiner Theaterstücke.
Die nationalsozialistische „Machtübernahme“ 1933 zerstörte das Leben der Familie H. Über die Position als Außenseiter in der Stadtgesellschaft hatte sich H. indes nie falschen Illusionen hingegeben: „Vertreter einer Minderheit, wie ich es als Jude war, (sollten) nicht zu sehr in öffentlichen Angelegenheiten im Vordergrunde stehen. Ich ahnte das Aufkommen einer neuen antisemitischen Bewegung.“ (Ludwig Heilbrunn: Eine Lebensskizze 1870-1936. ISG, S5/249, S. 242.) Zum 31.3.1933 musste H. sein Ausscheiden aus der Anwaltskammer erklären; drei Monate später wurde ihm das Notariat entzogen. Zum 1.12.1938 erhielt er Berufsverbot, und sein Name wurde aus der Ffter Liste der Rechtsanwälte des Oberlandesgerichts gelöscht. Sämtliche Ehrungen wurden ihm aberkannt. 1936 starb die Ehefrau. Die Söhne emigrierten nach den Novemberpogromen 1938: Rudolf H. nach Amsterdam, Robert H. in die USA. H. entging Verhaftung und Deportation in ein Lager. Er rettete sich im Alter von knapp 70 Jahren nach London. Der Grundbesitz der Familie in Ffm. und in Kronberg musste 1938/39 zwangsweise veräußert werden.
Die überlieferte Korrespondenz aus den Jahren 1939 bis 1948, vor allem zwischen H. und seinem Sohn Rudolf (JMF, Sammlung JMF2011-19), zeugt eindrücklich von den prekären Verhältnissen, in die sich die Familie fügen musste. Witwer H. war krank, mehr als fünf Jahre lang isoliert von seinen Angehörigen und völlig mittellos. „Ich selbst lebe als Bettler in London“, schrieb er an Sohn Rudolf (Brief, 19.10.1945, in: JMF, Sammlung JMF2011-19). Dieser war Ende 1942 für mehrere Monate gewaltsam in das Internierungslager Westerbork verschleppt worden; allein geschützt durch seine Ehe mit der nichtjüdischen Lore H., geb. Grages (1906-?), hatte er den Zweiten Weltkrieg mit sehr viel Glück in den Niederlanden überlebt.
H. kehrte 1949 aus dem Exil nach Deutschland zurück, aber nicht nach Ffm. Überlegungen in diese Richtung gab es durchaus, wie ein wehmütiger Brief an Rudolf H. verrät: „Die Stadt scheint doch wieder viele Chancen zu haben und man sollte sich überlegen, ob man nicht doch dort wieder Anknüpfung suchen sollte. Alles, was ich für diese Stadt getan habe, sollte doch auch nicht ganz vergessen sein.“ (Brief, 7.10.1947, in: JMF Sammlung JMF2011-19.) Unter dem Titel „Kaiserreich, Republik, Naziherrschaft. Ein Rückblick auf deutsche Politik von Bismarck zu Hitler 1870-1945“ publizierte er 1947 ein letztes Buch. H. starb 1951 im Sanatorium Bühlerhöhe/Baden und wurde im Ffter Familiengrab beigesetzt. Sohn Rudolf H. wohnte mit seiner zweiten Ehefrau bis zum Tode 1998 im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern. Dort hatte er sich eine neue Existenz als Privatgelehrter und Autor aufgebaut. Robert H. kehrte nicht nach Deutschland zurück; er starb 1991 in Washington (USA).
Weitere Schriften von H.: „Die Jügel’sche Stiftung und die Gründung akademischer Lehranstalten in Ffm.“ (1903), „Die Gründung der Ffter Universität“ (1915), „Fft. nach dem Kriege. Eine Denkschrift“ (1918), „Faust II. Teil als politische Dichtung“ (1925), „Fft. im Sezessionskrieg“ (1926), „Die Braut von Korinth“ (Vortrag, 1926), „Zur Reform des Aktienrechts“ (1930), „Die Ffter Dialektstücke des Vormärz“ (Aufsatz, 1932) u. a.
Besuch der Wöhlerschule und des städtischen Gymnasiums, abgeschlossen 1889 mit dem Abitur. Studium, zunächst der Physik und Chemie in Straßburg und Heidelberg, dann der Rechtwissenschaften in Leipzig und Berlin. 1893 Promotion in Heidelberg. Noch im selben Jahr zum Referendar, 1897 zum Assessor bestellt. Ein Jahr später ließ sich H. als Rechtsanwalt und ab 1920 als Notar in Ffm. nieder. 1917 Ernennung zum Justizrat. Von 1919 bis 1933 Vorstandsmitglied, seit 1945 Ehrenmitglied der Ffter Anwaltskammer. Ehrenmitglied des Deutschen Anwaltsvereins.
Zusammen mit einem Sozius führte H. eine Kanzlei in der Neuen Mainzer Straße 26, später in der Kaiserstraße 25. In das von Architekt Paul Wallot 1875 errichtete imposante Geschäftsgebäude (erhalten) war 1902 die exklusive und vom europäischen Adel geschätzte Firma „Juwelier Robert Koch“ eingezogen, gegründet von H.s Schwiegervater. Am 8.7.1900 hatten Clara (auch: Claire) Koch (1880-1936) und H. geheiratet. Das Paar bekam zwei Söhne: Rudolf Moritz H., geboren 1901, und Robert Hermann H., geboren 1905. Wie der Vater studierten beide Söhne später Jura. Rudolf Moritz H. wurde 1928 an der Ffter Universität promoviert und trat später in die in den Juwelen-, Schmuck- und Uhrenhandel „Robert Koch“ ein. Der jüngere Sohn übte den Beruf des Rechtsanwalts aus, arbeitete aber zeitweise ebenfalls für die Firma. Familie H. pflegte in ihrem Haus Niedenau 84 ein großbürgerliches Gesellschaftsleben. H. wurde 1925 von dem Ffter Maler Jakob Nussbaum porträtiert (Ölbildnis im Besitz des JMF) und 1930 von Lino Salini gezeichnet. Von Ehefrau Clara und Sohn Robert H. sind Bilder des renommierten Ffter Fotoateliers „Nini & Carry Hess“ erhalten.
Ab 1910 fungierte H. als Stadtverordneter, zunächst für die FVP, von 1919 bis 1928 für die linksliberale DDP. Er galt als Freund und enger Mitarbeiter von Oberbürgermeister Franz Adickes, dessen Ideen und politische Pläne er im Stadtparlament, zeitweilig als Vorsitzender, unterstützte. Stellvertretendes Mitglied im Provinzialrat Hessen-Nassau. Von 1915 bis 1918 Mitglied im Preußischen Abgeordnetenhaus. 1919 Vertreter der DDP in der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung; u. a. aus Enttäuschung über die politische Radikalisierung nach der Novemberrevolution legte er diese Funktion nieder. Große Verdienste erwarb sich H. um die Gründung der Ffter Universität (1914), deren langjähriges Kuratoriumsmitglied und späterer Ehrenbürger (seit 1924) er war. Außerdem erhielt er 1918 die Ehrendoktorwürde der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Sein Einsatz um eine Berufung Albert Einsteins an die Ffter Universität scheiterte indes 1920.
Von 1907 bis 1919 gab H. die „Monatsschrift für Handelsrecht und Bankwesen“ heraus. Er publizierte zu juristischen, wirtschaftlichen und finanzpolitischen Fragen, trat aber ebenso als kulturwissenschaftlicher Autor hervor, etwa als Goethe-Forscher oder mit Beiträgen zur Ffter Geschichte. Er saß im Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen und im Vorstand des „Vereins der Goethe-Freunde“. Er war 1919 Gründungsmitglied der „Ffter Gesellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft“, aus der er 1935 durch den Vorsitzenden Simon Moritz Freiherr von Bethmann vertrieben wurde – wie auch Sohn Rudolf H. und alle jüdischen Mitglieder. H. förderte die „Ffter bibliophile Gesellschaft“ und war selbst passionierter Sammler von Kunst und Francofurtensien. Auch versuchte er sich als Schauspieler und Verfasser eigener kleiner Theaterstücke.
Die nationalsozialistische „Machtübernahme“ 1933 zerstörte das Leben der Familie H. Über die Position als Außenseiter in der Stadtgesellschaft hatte sich H. indes nie falschen Illusionen hingegeben: „Vertreter einer Minderheit, wie ich es als Jude war, (sollten) nicht zu sehr in öffentlichen Angelegenheiten im Vordergrunde stehen. Ich ahnte das Aufkommen einer neuen antisemitischen Bewegung.“ (Ludwig Heilbrunn: Eine Lebensskizze 1870-1936. ISG, S5/249, S. 242.) Zum 31.3.1933 musste H. sein Ausscheiden aus der Anwaltskammer erklären; drei Monate später wurde ihm das Notariat entzogen. Zum 1.12.1938 erhielt er Berufsverbot, und sein Name wurde aus der Ffter Liste der Rechtsanwälte des Oberlandesgerichts gelöscht. Sämtliche Ehrungen wurden ihm aberkannt. 1936 starb die Ehefrau. Die Söhne emigrierten nach den Novemberpogromen 1938: Rudolf H. nach Amsterdam, Robert H. in die USA. H. entging Verhaftung und Deportation in ein Lager. Er rettete sich im Alter von knapp 70 Jahren nach London. Der Grundbesitz der Familie in Ffm. und in Kronberg musste 1938/39 zwangsweise veräußert werden.
Die überlieferte Korrespondenz aus den Jahren 1939 bis 1948, vor allem zwischen H. und seinem Sohn Rudolf (JMF, Sammlung JMF2011-19), zeugt eindrücklich von den prekären Verhältnissen, in die sich die Familie fügen musste. Witwer H. war krank, mehr als fünf Jahre lang isoliert von seinen Angehörigen und völlig mittellos. „Ich selbst lebe als Bettler in London“, schrieb er an Sohn Rudolf (Brief, 19.10.1945, in: JMF, Sammlung JMF2011-19). Dieser war Ende 1942 für mehrere Monate gewaltsam in das Internierungslager Westerbork verschleppt worden; allein geschützt durch seine Ehe mit der nichtjüdischen Lore H., geb. Grages (1906-?), hatte er den Zweiten Weltkrieg mit sehr viel Glück in den Niederlanden überlebt.
H. kehrte 1949 aus dem Exil nach Deutschland zurück, aber nicht nach Ffm. Überlegungen in diese Richtung gab es durchaus, wie ein wehmütiger Brief an Rudolf H. verrät: „Die Stadt scheint doch wieder viele Chancen zu haben und man sollte sich überlegen, ob man nicht doch dort wieder Anknüpfung suchen sollte. Alles, was ich für diese Stadt getan habe, sollte doch auch nicht ganz vergessen sein.“ (Brief, 7.10.1947, in: JMF Sammlung JMF2011-19.) Unter dem Titel „Kaiserreich, Republik, Naziherrschaft. Ein Rückblick auf deutsche Politik von Bismarck zu Hitler 1870-1945“ publizierte er 1947 ein letztes Buch. H. starb 1951 im Sanatorium Bühlerhöhe/Baden und wurde im Ffter Familiengrab beigesetzt. Sohn Rudolf H. wohnte mit seiner zweiten Ehefrau bis zum Tode 1998 im rheinland-pfälzischen Kaiserslautern. Dort hatte er sich eine neue Existenz als Privatgelehrter und Autor aufgebaut. Robert H. kehrte nicht nach Deutschland zurück; er starb 1991 in Washington (USA).
Weitere Schriften von H.: „Die Jügel’sche Stiftung und die Gründung akademischer Lehranstalten in Ffm.“ (1903), „Die Gründung der Ffter Universität“ (1915), „Fft. nach dem Kriege. Eine Denkschrift“ (1918), „Faust II. Teil als politische Dichtung“ (1925), „Fft. im Sezessionskrieg“ (1926), „Die Braut von Korinth“ (Vortrag, 1926), „Zur Reform des Aktienrechts“ (1930), „Die Ffter Dialektstücke des Vormärz“ (Aufsatz, 1932) u. a.
Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Heike Drummer.
Artikel in: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 312f., verfasst von: Sabine Hock.
Lexika:
Bibliogr. z. Gesch. d. Ffter Juden, S. 479.
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Emigrantenlex. I, S. 278.
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Heuer: Bibliographia Judaica 1 (1981), S. 150.
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Lowenthal: Juden in Preußen 1981, S. 87.
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Mann: Preuß. Abgeordnete, S. 171, Nr. 848.
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Tetzlaff: Juden d. 20. Jh. s 1982, S. 130.
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Walk, S. 143f.
Literatur:
Arnsberg: Gesch. d. Ffter Juden 1983, Bd. III, S. 181f.
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Bauer: Mitteldt. Kunstgewerbe-Verein in der Zeit d. NS 2016, S. 34f., 66.
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Dölemeyer/Ladwig-Winters: Anwälte jüd. Herkunft 2004, S. 156f.
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Dok. z. Gesch. d. Ffter Juden 1963, S. 120, 146, 543.
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Ffter Ges. f. Handel, Ind. u. Wiss. 2010, S. 162.
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Heilbrunn, Ludwig: Der Kampf um die Ffter Universität. In: Ffter jüd. Erinnerungen 1997, S. 125-133.
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Gall: Franz Adickes 2013.
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Heilbrunn: Zehn Nachtwachen 2000.
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Hopp: Jüd. Bürgertum in Ffm. 1997.
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Maly: Stvv. II 1995.
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Müller [heute Müller-Proskar]: Jakob Nussbaum 2002, S. 381f., Nr. G 359.
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Seng: Freies Deutsches Hochstift 2009, S. 29, 79, 207f., 211, 216, 221, 362, 395.
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Stemmler: Ehrenbürger u. Ehrensenatoren an der Univ. Ffm. 2012, S. 97f., 159.
Quellen:
Hopp: Quellen zu Ffter jüdischen Bürgern u. Bürgerfamilien 1996, u. a. Abb. 7, 14, 22.
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Heilbrunn, Ludwig: Eine Lebensskizze 1870-1936. Manuskript, o. J. ISG, Chroniken, S5/249.
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Heilbrunn, Ludwig: Erinnerungen an das Frankfurt Max Beckmanns. Manuskript, [nach 1933]. ISG, Chroniken, S5/389.
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ISG, S2/2. 537.
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ISG, S2/7. 631 (Familie Heilbrunn).
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JMF, Sammlung JMF2011-19.
Internet:
Hess. Biografie, 27.3.2020.
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Wikipedia, 27.3.2020.
GND: 1055329730 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine/Drummer, Heike: Heilbrunn, Ludwig. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2533.
Stand des Artikels: 30.3.2020
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 04.2020
Monatslieferung: Neuerscheinungen vom 10. April 2020.