Nink (SJ), Caspar. Prof. Dr. phil. et theol. Jesuitenpater. Theologe.
* 31.1.1885 Molsberg/Westerwald, † 17.11.1975 Ffm.
1905 Eintritt in den Jesuitenorden. Von 1908 bis 1911 Philosophiestudium am Ignatiuskolleg Valkenburg (Niederlande). Lehrtätigkeit an verschiedenen Hochschulen. Gehörte zur Gründergeneration des Professorenkollegiums an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Oberrad, an der N. von 1926 bis zu seinem Tod 1975 lehrte und lebte. Bis 1954 hielt er regelmäßig Vorlesungen, u. a. in den Fächern Logik, Erkenntnistheorie und Philosophische Gotteslehre (Theodizee). Als Pädagoge zeichnete sich N. durch eine klare und präzise Art der Wissensvermittlung aus.
Veröffentlichungen auf philosophischen Gebiet, u. a. Kommentare zu Kants „Kritik der reinen Vernunft“ und zu Hegels „Phänomenologie des Geistes“ sowie N.s Erkenntnistheorie „Sein und Erkennen“. In den letzten Lebensjahren Arbeit an einer „Fundamentalontologie“.
Veröffentlichungen auf philosophischen Gebiet, u. a. Kommentare zu Kants „Kritik der reinen Vernunft“ und zu Hegels „Phänomenologie des Geistes“ sowie N.s Erkenntnistheorie „Sein und Erkennen“. In den letzten Lebensjahren Arbeit an einer „Fundamentalontologie“.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 97f., verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Bergmann: Ffter Gelehrten-Hdb. 1930, S. 114.
Quellen:
ISG, S2/4. 573.
GND: 117021849 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Nink, Caspar. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/638.
Stand des Artikels: 31.1.1994