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Hegel, Georg Wilhelm Friedrich

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. Prof. Philosoph. * 27.8.1770 Stuttgart, † 14.11.1831 Berlin.
Auf Vermittlung seines Tübinger Stiftsfreundes Hölderlin bekam H. ab 1797 eine Stelle als „Hofmeister“ im Haus des Senators Johann Noё Gogel (1758-1825) am Roßmarkt in Ffm. Es entstand hier die Konzeption seines späteren philosophischen Lebenswerks. Außer mit Hölderlin verkehrte H. in Ffm. mit Sinclair, Hufnagel, Mosche, Soemmerring u. a. Zu Beginn des Jahres 1801 verließ er Ffm., um sich in Jena zu habilitieren.
Eine historisch-kritische Ausgabe von H.s Notizen und Entwürfen, die er in Ffm. anfertigte, ist 2014 erschienen.
H.straße im Nordend.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 310f., verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Lexika: Berliner Biogr. Lex., S. 189f.
Spiess, Volker (Hg.): Berliner Biographisches Lexikon. 2., überarb. u. erw. Aufl. Berlin 2003.
| Drüll: Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803-1932, S. 104f.
Drüll, Dagmar: Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803-1932. Berlin/Heidelberg/New York/Tokyo 1986.
| Iring Fetscher in: NDB 8 (1969), S. 207-222.
Neue Deutsche Biographie. Hg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bisher 27 Bde. (bis Wettiner). Berlin 1953-2020.
| Schrotzenberger, S. 104.
Schrotzenberger, Robert: Francofurtensia. Aufzeichnungen zur Geschichte von Ffm. 2., vermehrte u. verbesserte Aufl. Ffm. 1884.
Literatur: Hoffmann: Die großen Ffter 2012, S. 49-51.
Hoffmann, Hilmar: Die großen Ffter. Ehrenwürdige Bürger und Ehrenbürger [von Karl dem Großen bis Friedrich von Metzler]. 4., durchges. Aufl. Ffm. 2012.
Quellen: ISG, S2/6. 527.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 118547739 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).

© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2529.


Stand des Artikels: 20.7.1989

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Ein Projekt der Frankfurter Bürgerstiftung

Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession

Kooperationspartner: Frankfurter Historische Kommission
Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
Datenbankprogrammierung: Andreas Bombel
Gestaltung: Anja Müller-Ries

Bildnachweis für die Kopfleiste (v. l. n. r.): Hamman von Holzhausen (Hans Happ nach Conrad Faber von Creuznach/UB Ffm.), Arthur Schopenhauer (ISG), Friedrich Stoltze (ISG), Johann Wolfgang Goethe (Johann Heinrich Lips/FDH-FGM), Max Beckmann (ISG), Bertha Pappenheim (ISG), Eduard Rüppell (Pompeo Marchesi/Archiv der SGN als Dauerleihgabe im HMF/Foto: Sven Tränkner), Paul Ehrlich (ISG), Christian Egenolff (Johann Friedrich Schmidt nach dem Monogrammisten „M“/ISG), Karl der Große (Andreas Artur Hoferick nach Karl Eduard Wendelstadt/Foto: Wolfgang Faust), Franz Adickes (ISG), Liesel Christ (hr-Archiv/Foto: Kurt Bethke), Ernst May (ISG), Georg Philipp Telemann (Valentin Daniel Preisler nach Ludwig Michael Schneider/ISG).

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