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Heussenstamm, Karl

Zweiter Bürgermeister der Stadt Ffm. von 1880 bis 1899.

Karl Heussenstamm

Karl Heussenstamm
Fotografie (im Besitz des HMF).

© Institut für Stadtgeschichte (Sign. S7P Nr. 6400) / Historisches Museum (Inv.-Nr. C17020), Ffm.

Heussenstamm (ursprünglich: Heußenstamm), Carl Jacob Moritz, gen. Karl. Dr. jur. Rechtsanwalt. Kommunalpolitiker. * 4.6.1835 Ffm., † 29.7.1913 Ffm.
Aus einer alteingesessenen Ffter Handwerkerfamilie. Viertes Kind und einziger Sohn des städtischen Hypothekenbuchführers Dr. jur. Georg Jakob H. (1793-1875) und dessen Ehefrau Maria Christiane Louise, geb. Sackreuter (1802-1869).
Besuch der privaten „Erziehungs-Anstalt für Knaben“ von Johann Ludwig Georg Stellwag, dann von 1847 bis 1852 des städtischen Gymnasiums. Jurastudium in Heidelberg (1852-53) und Göttingen (1853-55). Seit 1853 Mitglied der Burschenschaft Corps Hannovera Göttingen. 1855 Promotion. 1856 Bürgereid und Zulassung als Advokat in Ffm. Seitdem als niedergelassener Rechtsanwalt hier tätig (bis 1880).
Seit 7.1.1873 Stadtverordneter, zunächst als Schriftführer (1873-74), dann als stellvertretender (1876-77), schließlich als Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung (1877-80). Mitglied des linksliberalen Demokratischen Vereins, der als Ortsverein der Deutschen Volkspartei (DVP) im November 1873 aus dem bisherigen, eher parteiübergreifend auf stadtpoltischer Ebene arbeitenden Demokratischen Wahlverein hervorgegangen war; damit gehörte H. zu der von Demokraten gebildeten Mehrheit im Stadtparlament. Mitarbeit in verschiedenen Kommissionen und Deputationen der Stadtverordnetenversammlung, u. a. zur Reorganisation der Feuerwehr (1874), zur Neukonzeption der Geschäftsordnung für die Stadtverordnetenversammlung (1875) und zur Überführung der Quellwasserleitung in städtischen Besitz (1875/76). Als Mitglied der Magistratswahlkommission war H. wesentlich an der Berufung und Verpflichtung von Johannes Miquel zum Ersten Bürgermeister (Oberbürgermeister) von Ffm. 1879/80 beteiligt.
Am 13.1.1880 wurde H. zum Zweiten Bürgermeister der Stadt Ffm. gewählt und am 3.3.1880 in das Amt eingeführt. An der Seite von Miquel an der politischen und administrativen Spitze der Stadt gestaltete H. die weitere Entwicklung Fft.s zur modernen Großstadt mit, auch wenn zunächst die – letztlich geglückte – Konsolidierung der städtischen Finanzen im Vordergrund stehen musste. Magistratsdeputierter für Stadtarchiv und Stadtbibliothek (1880-99). Vorsitzender der Städtischen Militärkommission (1880-84). Mitarbeit in mehreren Kommissionen auf verschiedenen Gebieten der Stadtplanung und -verwaltung, u. a. zur Reorganisation des Armen- und Stiftungswesens (1882/83), zur Planung für den Ausbau des Hafens (1885), zur Betriebsform der städtischen Theater (während der „Theaterkrise“, 1886) und zur Einführung einer neuen Gehaltsordnung für die städtischen Beamten (1896).
Als seine wichtigste Aufgabe im Magistrat aber übernahm H. die Leitung der Städtischen Schulbehörden, denen er als Vorsitzender des Curatoriums der höheren Schulen (1880-91 u. 1892-99) und der Städtischen Schuldeputation (1880-91) vorstand. Besonders setzte er sich für die Aufrechterhaltung der Simultanschule ein, deren überkonfessionelles Konzept seit der Überführung des Schulwesens in städtische Obhut 1871 galt und gegen versuchte staatliche Eingriffe verteidigt werden musste. Auch die Verpflichtung des späteren Schulreformers Karl Reinhardt als Direktor des städtischen Gymnasiums (1885/86) war maßgeblich H. zu verdanken. Außerdem wirkte er als Deputierter des Magistrats und Vorsitzender im Schulvorstand der Städtischen gewerblichen Fortbildungsschule, die als Weiterbildungsstätte für Handwerker mit besonderer Unterstützung von Miquel 1890 eröffnet worden war.
Nach Miquels Rücktritt am 24.6.1890 fungierte H. vorübergehend (kommissarisch) als Stadtoberhaupt, bis der neue Oberbürgermeister Franz Adickes am 11.1.1891 das Amt übernahm. H., kurz vor Ablauf seiner zwölfjährigen Dienstzeit 1891 von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig als Bürgermeister wiedergewählt, behielt unter Adickes weitgehend seine Position, auch wenn der neue Oberbürgermeister intensiv schulpolitische Interessen verfolgte und die Leitung der Städtischen Schulbehörden zeit- bzw. teilweise selbst ausübte. Noch vor dem Ende seiner zweiten Amtszeit trat H. aus gesundheitlichen Gründen am 30.6.1899 in den Ruhestand. Sein Amtsnachfolger als Bürgermeister wurde Adolf Varrentrapp.
Mitglied des Kommunallandtags von Wiesbaden und Hessen-Nassau (1891-1913). Vorsitzender des Landesausschusses für den Regierungsbezirk Wiesbaden (1897-1913). Noch bei den preußischen Landtagswahlen 1913, nur wenige Wochen vor seinem Tod, ließ sich H. trotz seiner Gebrechlichkeit ins Wahllokal fahren, um den Wahlmännern der (aus einem linksliberalen Zusammenschluss 1910 hervorgegangenen) Fortschrittlichen Volkspartei (FVP) seine Stimme zu geben.
Engagement auf sozialem Gebiet, u. a. als Mitglied im Pflegamt (1876-79 und 1901-05) bzw. Konsulent (1879-80) des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts.
In seinem Testament vom 12.12.1912 vermachte H. einen Betrag von 150.000 Mark aus seinem Vermögen der Stadt Ffm. zur Gründung einer „H.’schen Stiftung“, die „Zwecken der Wohltätigkeit (...) im weiteren Sinne“ oder auch der gewerblichen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Förderung – jedoch ausdrücklich „nicht für Zwecke der Universität Ffm.“ – dienen sollte. Damit wollte der unverheiratet und kinderlos gebliebene Stifter die Erinnerung an seine seit Jahrhunderten in Ffm. ansässige Familie erhalten, deren letzter Namensträger er in dieser Stadt war. Das Kapital der bald nach H.s Tod etablierten und 1914 staatlich genehmigten Stiftung schrumpfte infolge der Inflation jedoch stark zusammen. 1935 fusionierte Oberbürgermeister Krebs die Stiftung mit seinem „Hilfswerk“ (unter dem Namen „H.’sche Stiftung – Hilfswerk des Oberbürgermeisters“), um jenes juristisch gegen den Zugriff des Gauleiters Sprenger abzusichern. Nach 1945 wurde die „H.’sche Stiftung“ (heute: „H.-Stiftung“) als selbstständige Stiftung reaktiviert. Sie ist seitdem vornehmlich in der Künstlerförderung sowie Alten- und Behindertenhilfe tätig.
1889 Roter Adlerorden IV. Klasse. 1896 Preußischer Kronenorden III. Klasse. 1899 Roter Adlerorden III. Klasse mit der Schleife. 1907 Preußischer Kronenorden II. Klasse.
Grabstätte auf dem Ffter Hauptfriedhof (Gewann G 428).
Nachlass, u. a. Briefe von Leopold Sonnemann an H., im ISG. Briefwechsel, u. a. mit Karl Reinhardt, 1885-86, in der Handschriftenabteilung der UB Ffm.
H.straße im Stadtteil Dornbusch an der Grenze zu Eckenheim.

Artikel aus: Frankfurter Personenlexikon, verfasst von Sabine Hock.
Artikel in: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 328, verfasst von: Sabine Hock.

Lexika: Denkmaltop. Hauptfriedhof, S. 308.
Erche, Bettina: Der Ffter Hauptfriedhof. Hg. v. Ffter Denkmalforum, den Freunden Fft.s [u.] der Müller-Klein-Rogge-Stiftung. Supplementband zur Denkmaltopographie Stadt Ffm. Hg. v. Denkmalamt der Stadt Ffm. in Zusammenarb. m. d. Landesamt für Denkmalpflege in Hessen. Ffm. [Copyright 1999]. (Beiträge zum Denkmalschutz in Ffm., Bd. 11; / Teil der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland).
| Dvorak: Biograph. Lex. d. Dt. Burschenschaft I. 2 (1999), S. 326.
Dvorak, Helge: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Im Auftrag der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung e. V. (GfbG) hg. v. Christian Hünemörder, ab Teilband I.7 (2013) v. Klaus Oldenhage. Band I: Politiker. 8 Teilbände. Heidelberg 1996-2005 u. 2013/14.
| Lengemann: MdL, S. 183.
Lengemann, Jochen: MdL Hessen 1808-1996. Biographischer Index. Hg. im Auftrag d. Hessischen Landtags. Mitarbeit: Andrea Mitteldorf und Roland Schmidt. Marburg 1996. [Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 48,7; Politische und Parlamentarische Geschichte des Landes Hessen (vormals Vorgeschichte und Geschichte des Parlamentarismus in Hessen) 14].
| Müller: Stiftungen 1958, S. 98, 164, 214.
Müller, Bruno: Stiftungen für Ffm. Ffm. 1958.
| Müller/Schembs: Stiftungen 2006, S. 117, 190, 251f.
Müller, Bruno: Stiftungen in Ffm. Geschichte und Wirkung. Neubearb. u. fortgesetzt durch Hans-Otto Schembs. Ffm. [Copyright 2006]. („Mäzene, Stifter, Stadtkultur“, Schriften der Ffter Bügerstiftung und der Ernst Max von Grunelius-Stiftung, hg. v. Clemens Greve, Bd. 7).
| Richel, S. 247.
Richel, Arthur: Katalog der Abteilung Fft. [der Ffter Stadtbibliothek]. Bd. 2: Literatur zur Familien- und Personengeschichte. Ffm. 1929.
| Schrotzenberger, S. 109.
Schrotzenberger, Robert: Francofurtensia. Aufzeichnungen zur Geschichte von Ffm. 2., vermehrte u. verbesserte Aufl. Ffm. 1884.
Literatur: Baberadt/Mösinger: Ffter Anekdoten-Büchlein 1949, S. 103.
Baberadt, Karl-Friedrich: Das Ffter Anekdoten-Büchlein. Neu bearb. u. erw. durch Robert Mösinger. 5., erw. Aufl. Ffm. 1949.
| Bothe: St. Katharinen- und Weißfrauenstift 1950, S. 135, 177f.
Bothe, Friedrich: Geschichte des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts zu Ffm. Ein Beitrag zur Geschichte der freien Wohlfahrtspflege. Ffm. 1950.
| Nachruf in: Burschenschaftliche Blätter, 15. 11. 1913, S. 97f.
Burschenschaftliche Blätter. Monatsschrift [später: Zeitschrift] für den deutschen Burschenschafter. Hg.: Deutsche Burschenschaft und Vereinigung Alter Burschenschafter. Bad Nauheim u. a. 1887-heute.
| Ehrlich: Heussenstamm’sche Stiftung 1983.
Ehrlich, Wilfried: Fünfzig Jahre Treue um Treue. Die Geschichte der Heussenstamm’schen Stiftung. Hg. v. d. Heussenstamm-Stiftung. Ffm. [1983].
| Ffter Jb. 1899, S. 54f.
Wolf, Heinrich: Ffter Jahrbuch. Ffm. 1899.
| Funck: Lebenserinnerungen 1921, S. 147.
Funck, Carl: Lebenserinnerungen. Mit einer Einführung von Ludwig Heilbrunn. Ffm. 1921. (Ffter Lebensbilder, Bd. 2).
| Gesch. d. FZ 1911, S. 316, 850.
Geschichte der Ffter Zeitung. Volksausgabe. Hg. v. Verlag der Ffter Zeitung (Ffter Societätsdruckerei GmbH). Ffm. 1911.
| Hock: Denkschrift für Dr. jur. Karl Heussenstamm 2012.
Hock, Sabine: Denkschrift für Dr. jur. Karl Heussenstamm / Bürgermeister, Demokrat, Schulpolitiker und Stiftungsgründer (1835-1913). Hg. v. Dagmar Priepke, Heussenstamm-Stiftung, in Kooperation mit dem ISG Ffm. u. der Ffter Historischen Kommission. Ffm. 2012.
| Maly: Stvv. I 1992, S. 84, 92, 104f., 108f., 114f., 121f., 134, 140, 142f., 150-152, 177f., 215, 217f., 234, 241f., 252, 253, 275, 303, 320, 337, 359, 387, 413 Anm. 66, 419 Anm. 278 u. ö.
Maly, Karl: Die Macht der Honoratioren. Geschichte der Ffter Stadtverordnetenversammlung, Bd. I: 1867-1900. Ffm. 1992. (Veröffentlichungen der Ffter Historischen Kommission, Bd. XVIII/1).
| Mann: Heussenstamm-Stiftung 2005.
Mann, Helmut: Geschichte der Heussenstamm-Stiftung. Hg.: Heussenstamm-Stiftung. Ffm. 2005.
| Müller: Heussenstamm’sche Stiftung 1952.
[Müller, Bruno:] Heussenstamm’sche Stiftung. Ffm. 1952.
| Priepke (Hg.): Heussenstamm-Stiftung 2010.
Priepke, Dagmar, Heussenstamm-Stiftung (Hg.): Heussenstamm-Stiftung. Geschichte, Aufgaben und Dokumentation. Ffm. 2010.
| Schimpf: Kulturpolitik 2007, S. 305, 431.
Schimpf, Gudrun-Christine: Geld macht Kultur. Kulturpolitik in Ffm. zwischen Mäzenatentum und öffentlicher Finanzierung 1866-1933. Ffm. [<i>Copyright</i> 2007]. (Studien zur Ffter Geschichte 55).
| Stvv. 1988, S. 29.
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ffm. Um Ffm. verdiente Persönlichkeiten. Hg.: Stadtverordnetenvorsteher Paul Labonté. Ffm. 1988.
| Wolf: Liberalismus 1987, S. 219 Anm. 30, 225 Anm. 12.
Wolf, Siegbert: Liberalismus in Ffm. Vom Ende der Freien Stadt bis zum Ersten Weltkrieg (1866-1914). Ffm. 1987. (Studien zur Ffter Geschichte 23).
Quellen: Adr. 1877, S. 180 u. 665.
Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.
| Adr. 1880-99 (unter systematischer Auswertung des amtlichen Teils zur Feststellung von H. s Ämtern und Funktionen im Magistrat).
Adressbuch der Stadt Ffm., 1832-2003.
| Häußler, Bernd: „Sonst kennt mer denke, mer wern von Heusestamm“. Der Bürgermeister und Stifter Karl Heussenstamm wurde vor 150 Jahren geboren. In: FAZ, 1. 6. 1985.
Ffter Allgemeine Zeitung. Ffm. 1949-heute.
| Nachruf in: FGA, 30. 7. 1913.
Ffter General-Anzeiger. Titel auch: Ffter Anzeiger, General-Anzeiger der Stadt Ffm. Ffm. 1876-1943.
| Nachruf in: FZ, 30. 7. 1913. Abschrift in: ISG, Stiftungsabt. 652.
Ffter Zeitung und Handelsblatt. Ffter Handelszeitung. Neue Ffter Zeitung. Ffm. (1856) 1866-1943.
| ISG, MA 3. 632 (Magistrat – Mitglieder, 1891-1900), f. 184-198 (Vorgänge betr. Pensionierung von H. als Bürgermeister, 1899).
ISG, Magistratsakten (Best. A.02.01), Serien 1868-1930 und 1930-69.
| ISG, MA 3. 634 (Magistrat – Mitglieder, 1905-11), f. 197f. (Aufstellung der Oberbürgermeister und Bürgermeister seit 1868 mit entspr. Angaben zu deren Amtszeiten).
ISG, Magistratsakten (Best. A.02.01), Serien 1868-1930 und 1930-69.
| ISG, MA V 430 (Dr. Beyer’sche Stiftung, 1875-1908 [1922]).
ISG, Magistratsakten (Best. A.02.01), Serien 1868-1930 und 1930-69.
| ISG, MA V 629 (Heussenstamm’sche Stiftung, 1913-30).
ISG, Magistratsakten (Best. A.02.01), Serien 1868-1930 und 1930-69.
| Meldekarte der Eltern in: ISG, Nullkartei.
ISG, Einwohnermeldekartei („Nullkartei“), ca. 1870-1930.
| Nachlass: ISG, S1/341; dazu Rep. 767 (Findbuch von Silvia Stenger, 1995).
ISG, Bestand Nachlässe (S1).
| ISG, S2/1. 643.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).
| ISG, S3/5. 083 (Heussenstamm-Stiftung).
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S3 (mit Kleinschriften, bes. Zeitungsausschnitten, zur Ortsgeschichte).
| ISG, Senatssuppl. 644/18 (Heußenstamm, Carl Jacob Moritz, Dr. juris, Bürgereid als Advokat, 1855/56).
ISG, Bestand Senatssupplikationen (Best. H.02.16), 1814-68.
| ISG, Stiftungsabt. 652.
ISG, Bestand von Akten u. a. der Stiftungsabteilung beim städtischen Rechtsamt (Best. A.30.02), 1875-2002.
| Der scheidende und der künftige zweite Bürgermeister von Fft. In: KP, 30. 5. 1899.
Kleine Presse. Stadtanzeiger und Fremdenblatt. Ffm. 1885-1922.
| Nachruf in: KP, 30. 7. 1913.
Kleine Presse. Stadtanzeiger und Fremdenblatt. Ffm. 1885-1922.
Internet: Wikipedia, 6.8.2012.
Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Hg.: Wikimedia Foundation Inc., San Francisco/Kalifornien (USA).
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Heussenstamm

GND: 116784733 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).

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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Heussenstamm, Karl. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2629.


Stand des Artikels: 13.6.2013
Erstmals erschienen in Monatslieferung: 07.2014
Monatslieferung: Neuerscheinungen vom 10. Juli 2014.
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