Geiger-Kullmann, Rosy, geb. Kullmann. Komponistin. Pianistin. Musiklehrerin.
* 20.6.1886 Ffm., † 4.1.1964 Monterey/Kalifornien (USA).
Verheiratet (seit 1906) mit Rudolf G. Mutter von Herman G.(-Torel).
Studium am Hoch’schen Konservatorium unter Friedberg, Knorr, Schuricht und Sekles. Auftritte als Pianistin und Konzertbegleiterin. Mit ihrem Ehemann 1939 nach Kuba, 1940 in die USA emigriert.
Kompositionen: ca. 500 Lieder, fünf Opern, eine Symphonie, Kammermusik, Kantaten, Choräle und das Oratorium „Moses“. Ihre bekanntesten Kompositionen sind der Orchesterzyklus „Die chinesische Flöte“ (1923), die „Tagore-Lieder“ (1927), das Märchenspiel „Tischlein deck dich“ (1929) und ihre Frauenchöre a cappella (zu Texten aus „Des Knaben Wunderhorn“).
Studium am Hoch’schen Konservatorium unter Friedberg, Knorr, Schuricht und Sekles. Auftritte als Pianistin und Konzertbegleiterin. Mit ihrem Ehemann 1939 nach Kuba, 1940 in die USA emigriert.
Kompositionen: ca. 500 Lieder, fünf Opern, eine Symphonie, Kammermusik, Kantaten, Choräle und das Oratorium „Moses“. Ihre bekanntesten Kompositionen sind der Orchesterzyklus „Die chinesische Flöte“ (1923), die „Tagore-Lieder“ (1927), das Märchenspiel „Tischlein deck dich“ (1929) und ihre Frauenchöre a cappella (zu Texten aus „Des Knaben Wunderhorn“).
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 243, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Über den Ehemann Rudolf Geiger: Emigrantenlex. I, S. 215.
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Martini, Bd. 1, S. 220, 265.
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Über die Tochter Ruth Geiger: Martini, Bd. 1, S. 217-219, 265.
Literatur:
Arnsberg: Gesch. d. Ffter Juden 1983, Bd. III, S. 145 Anm. 113.
Quellen:
ISG, S2/2. 524.
Internet:
Ffm. 1933-1945, 19.7.2023.
GND: 1141688816 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Geiger-Kullmann, Rosy. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2627.
Stand des Artikels: 8.7.1988