Friedrich I. Barbarossa. Römisch-deutscher König und Kaiser.
* um 1122, ▭ † 10.6.1190 Kleinasien (ertrunken im Saleph).
Am 4.3.1152 in Ffm. zum König gewählt. Seitdem setzte sich Ffm. als offizielle Wahlstadt der römisch-deutschen Könige durch. F. hielt sich bis 1173 mehrfach in Ffm. auf. In seine Herrschaftszeit fiel die Stadtwerdung Fft.s, die sich in der Errichtung der Staufenmauer manifestierte. In Ffm. belehnte der Kaiser am 17.4.1165 Pisa mit Sardinien.
Kaiserbildnis (von Karl Friedrich Lessing, 1840) im Kaisersaal des Römers. Standbild (von Josef Kowarzik, 1896/97) an der Römerfassade.
Kaiserbildnis (von Karl Friedrich Lessing, 1840) im Kaisersaal des Römers. Standbild (von Josef Kowarzik, 1896/97) an der Römerfassade.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 222f., verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Brockhaus 1966-74/81, Bd. 6 (1968), S. 606f.
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Hermann Heimpel in: NDB 5 (1961), S. 459-478.
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Schrotzenberger, S. 76.
Quellen:
ISG, S2/2. 191.
GND: 118535757 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Friedrich I. Barbarossa. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2303.
Stand des Artikels: 29.4.1988