Feulner, Adolf. Prof. Dr. phil. Kunsthistoriker.
* 23.8.1884 Schwabhausen bei Dachau, † 21.8.1945 Wiesentheid/Unterfranken.
Von 1930 bis 1938 Direktor des Kunstgewerbemuseums und des Historischen Museums (seit 1934: Stadtgeschichtliches Museum) in Ffm. Gilt als Entdecker des süddeutschen Barocks, insbesondere auf dem Gebiet des Kunsthandwerks, für die Kunstgeschichte.
Verfasser von „Der junge Goethe und die Ffter Kunst“ (1932), „Der Ffter Adler“ (1935), „Ffter Fayencen“ (1935), „Die Ffter Stadtansicht von Friedrich Wilhelm Hirt und ihr Auftraggeber Herzog Anton Ulrich von Sachsen-Meiningen“ (1935), einer Monographie über Ffm. (1938) u. a.
Verfasser von „Der junge Goethe und die Ffter Kunst“ (1932), „Der Ffter Adler“ (1935), „Ffter Fayencen“ (1935), „Die Ffter Stadtansicht von Friedrich Wilhelm Hirt und ihr Auftraggeber Herzog Anton Ulrich von Sachsen-Meiningen“ (1935), einer Monographie über Ffm. (1938) u. a.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 201, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
Bauer: Mitteldt. Kunstgewerbe-Verein in der Zeit d. NS 2016, S. 21f., 26-28, 43f., 46, 65.
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Farnung: Kulturpolitik im Dritten Reich am Beispiel Ffter Museen 2016, bes. S. 103-105, 230-232.
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Kurzbiographie in: Fleckner/Hollein (Hg.): Museum im Widerspruch 2011, S. 345.
Quellen:
ISG, S2/2. 508.
GND: 116484527 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Feulner, Adolf. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2171.
Stand des Artikels: 24.2.1988