Schöpfer des nach ihm benannten Rechtschreibwörterbuchs der deutschen Sprache.
Duden, Alexander Friedrich Konrad. Geheimer Regierungsrat. Dr. phil. Lehrer. Germanist.
* 3.1.1829 Gut Bossigt in (Wesel-)Lackhausen, † 1.8.1911 (Wiesbaden-)Sonnenberg.
Vater von Paul D.
Seit 1848 Erzieher der Kinder des Senators Souchay in Ffm. (bis 1854). Begleitete die Familie auf Reisen nach England und in die Schweiz. Als Anhänger Arndts und der Burschenschaften nahm D. regen Anteil an den Ereignissen des Jahres 1848 und der Nationalversammlung.
Konrad-D.-Weg in Bonames.
Seit 1848 Erzieher der Kinder des Senators Souchay in Ffm. (bis 1854). Begleitete die Familie auf Reisen nach England und in die Schweiz. Als Anhänger Arndts und der Burschenschaften nahm D. regen Anteil an den Ereignissen des Jahres 1848 und der Nationalversammlung.
Konrad-D.-Weg in Bonames.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 165, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Otto Basler in: NDB 4 (1959), S. 153f.
Literatur:
Burkhardt, Armin: Über Duden und einige andere Konrads. In: Der Sprachdienst 55 (2011), H. 6, S. 177-180.
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Goldberg, Anke: Das Leben und Wirken Konrad Dudens. In: Der Sprachdienst 55 (2011), H. 6, S. 171-177.
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Goldberg: Konrad Duden 2007.
Quellen:
ISG, S2/5. 406.
GND: 118527754 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Duden, Konrad. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2046.
Stand des Artikels: 9.12.1987