Beck, Georg Leonhard. Weißbindermeister und Mundartdichter.
* 11.6.1811 Ffm., † 13.1.1895 Ffm.
Erstes Kind des Weißbindermeisters Philipp Jacob B. und dessen Ehefrau Maria Elisabetha, geb. Fries (auch: Frieß). Bruder von Gottfried Carlot B.
Mitinhaber des Weißbindergeschäfts „Gebr. Beck“ in der Graubengasse.
1837 Mitbegründer des Ffter Gesangvereins „Arion“, dessen langjähriger Vorsitzender er war.
Verfasser zahlreicher Schwänke in Ffter Mundart, die meist zur Aufführung bei geselligen Zusammenkünften des „Arion“ bestimmt waren. 1883 Uraufführung von B.s Stück „Der Atzemer und sein Sohn“ im Ffter Schauspielhaus. Eine Ausgabe vom B.s populärsten Dichtungen erschien 1901 unter dem Titel „Alt-Fft. Dramatische Lebensbilder“.
Mitinhaber des Weißbindergeschäfts „Gebr. Beck“ in der Graubengasse.
1837 Mitbegründer des Ffter Gesangvereins „Arion“, dessen langjähriger Vorsitzender er war.
Verfasser zahlreicher Schwänke in Ffter Mundart, die meist zur Aufführung bei geselligen Zusammenkünften des „Arion“ bestimmt waren. 1883 Uraufführung von B.s Stück „Der Atzemer und sein Sohn“ im Ffter Schauspielhaus. Eine Ausgabe vom B.s populärsten Dichtungen erschien 1901 unter dem Titel „Alt-Fft. Dramatische Lebensbilder“.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 48, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Schrotzenberger, S. 16.
Literatur:
Askenasy: Ffter Mundart 1904, S. 7, 290.
|
Kramer: Mundart 1966, S. 323.
Quellen:
Adr. 1877, S. 25.
GND: 116101113 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Beck, Georg Leonhard. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1456.
Stand des Artikels: 2.9.1986