Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
die biographische Arbeit erfordert oft Geduld. Wie bei einem Puzzlespiel lassen sich erst nach und nach die fehlenden Teile finden, und manchmal passt plötzlich ein Teil, für das lange gar kein Platz gewesen war. Und schließlich fügt sich ein fast nahtloses Bild zusammen, das sich den – bestenfalls von all der Mühe nichts ahnenden – Betrachtern darbietet.
Einige überraschende Details enthält auch die Biographie eines prominenten Frankfurter Professors der jüngsten Zeit, die der diesmalige Artikel des Monats erzählt.