Schalk, Maria Anna Josefine. Malerin.
* 6.11.1850 Trier, † 24.10.1919 Kronberg/Taunus.
Seit 1870 in Ffm. Von 1875 bis 1879 Schülerin von Hasselhorst am Städelschen Kunstinstitut. Studienaufenthalte in München mit Reisen nach Oberbayern und Tirol. Spätere Studienreisen in Rhön, Spessart, Hintertaunus und Odenwald. Seit 1900 regelmäßige Beteiligung an den Jahresausstellungen der Ffter Künstler. Seit 1902 lebte Sch. in Kronberg, wo sie sich der dortigen Malerkolonie anschloss und seit 1912 als „Tante Sch.” im Hause von Fritz Wucherer in der Burgerstraße 16 wohnte.
Malte hauptsächlich Porträts, insbesondere von Frauen und Kindern (darunter ein Bildnis von Pelagie Greeff-Andriessen), aber auch Genreszenen aus dem ländlichen Kronberg, landschaftliche Studien und Märchenbilder.
Malte hauptsächlich Porträts, insbesondere von Frauen und Kindern (darunter ein Bildnis von Pelagie Greeff-Andriessen), aber auch Genreszenen aus dem ländlichen Kronberg, landschaftliche Studien und Märchenbilder.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 255f., verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Dessoff, S. 129.
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Thieme/Becker 29 (1935), S. 571.
Literatur:
Eichler: Künstlerinnen 1994, S. 56.
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Wiederspahn/Bode: Kronberger Malerkolonie 1982, S. 126f., 703.
GND: 117101605 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Schalk, Josefine. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1008.
Stand des Artikels: 6.1.1995