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Ingeborg Boxhammer

Geboren 1962. Studium der Älteren und Neueren Germanistik sowie der Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Bonn. Abschluss: Magistra Artium. Ingeborg Boxhammer lebt als freischaffende Historikerin in Bonn und ist Ko-Administratorin und Mitherausgeberin des Portals lesbengeschichte.org. Ihre Arbeitsschwerpunkte: „lesbian-like“ Lebenswelten im deutschen Kaiserreich, in der Weimarer Republik und der Zeit der NS-Diktatur.
Publikationen (Auswahl): „Marta Halusa und Margot Liu – Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen“ (2015), „‚Herrin ihrer selbst’: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus – Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk“ (2019), „Offensiv – strategisch – (frauen)emanzipiert: Spuren der Berliner Subkulturaktivistin* Lotte Hahm (1890–1967)“ (mit Christiane Leidinger; in: GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 1/2021).
Stand: 3.6.2021

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Ein Projekt der Frankfurter Bürgerstiftung

Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession

Kooperationspartner: Frankfurter Historische Kommission
Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
Datenbankprogrammierung: Andreas Bombel
Gestaltung: Anja Müller-Ries

Bildnachweis für die Kopfleiste (v. l. n. r.): Hamman von Holzhausen (Hans Happ nach Conrad Faber von Creuznach/UB Ffm.), Arthur Schopenhauer (ISG), Friedrich Stoltze (ISG), Johann Wolfgang Goethe (Johann Heinrich Lips/FDH-FGM), Max Beckmann (ISG), Bertha Pappenheim (ISG), Eduard Rüppell (Pompeo Marchesi/Archiv der SGN als Dauerleihgabe im HMF/Foto: Sven Tränkner), Paul Ehrlich (ISG), Christian Egenolff (Johann Friedrich Schmidt nach dem Monogrammisten „M“/ISG), Karl der Große (Andreas Artur Hoferick nach Karl Eduard Wendelstadt/Foto: Wolfgang Faust), Franz Adickes (ISG), Liesel Christ (hr-Archiv/Foto: Kurt Bethke), Ernst May (ISG), Georg Philipp Telemann (Valentin Daniel Preisler nach Ludwig Michael Schneider/ISG).

© ab 2014 Frankfurter Bürgerstiftung und für die einzelnen Artikel bei den Autoren und/oder Institutionen.

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