Direkt zum Inhalt
Zur Startseite
Startseite

Seitenmenü

Seitenmenü

  • Personensuche
  • Editorial
  • Neuerscheinungen
  • Aufnahmekriterien
  • Editionsprinzipien
  • Projektgeschichte
  • Technische Umsetzung
  • Autorinnen und Autoren
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Benutzeranmeldung

Pfadnavigation

  1. Startseite

Hauptinhalt der Seite

Tobias Hirschmüller

Tobias Hirschmüller war seit 2011 zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Edition der Akten der Provisorischen Zentralgewalt von 1848/49“, dann Stipendiat und schließlich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Daneben war er an der KU Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten bayerische Landesgeschichte sowie deutsche Außenpolitik im 19. und 20. Jahrhundert. Danach war er ab 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem „bavarikon“-Projekt über den Heimatforscher und Mäzen Josef Benedikt Graßegger. Parallel arbeitete er seit Oktober 2022 auf Werkvertragsbasis am Haus der Frauengeschichte in Bonn. Von April 2023 bis Juli 2024 war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU-Projekt „Weiblicher Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Deutschland und Frankreich“. Seit Mai 2024 ist Tobias Hirschmüller im Rahmen des DFG-Projekts „Das preußische Königspaar Wilhelm I. und Augusta zwischen Neuer Ära und Reichsgründung (1857-1871). Eine digitale Edition“ wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Europa der Universität Trier.
Das Thema seiner Promotion lautet: „Erzherzog Johann von Österreich als Reichsverweser der Provisorischen Zentralgewalt in der Revolution von 1848/1849“. Neben der Funktion und Wirkmächtigkeit der Provisorischen Zentralgewalt von 1848/49 auf nationaler und internationaler Ebene zählen zu seinen Forschungsfeldern die Regionalgeschichte der Einigungskriege und des Ersten Weltkrieges, der Bismarckmythos vom Kaiserreich bis in die Gegenwart, die Ideengeschichte des Liberalismus am Beispiel von Theodor Heuss, die deutschsprachige jüdische Presse vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg sowie weibliche Idolfiguren im transatlantischen Kulturraum.
Veröffentlichungen (in Auswahl): „Erinnerungskultur in Kriegsgesellschaften. Bismarck und die beiden Weltkriege im Rheinland und in Westfalen“ (in: Westfälische Forschungen 68, 2018), „Von ‚Großdeutschland‘ zu ‚Gesamtdeutschland‘? Die Erinnerung an die Revolution von 1848/49 und die politische Geographie der deutschen Demokratie in Europa“ [in: Frank Becker/Michael Wala/Darius Harwardt (Hg.): Die Verortung der Bundesrepublik. Ideen und Symbole politischer Geographie nach 1945, 2020], „Populismus – Kontroversen und Perspektiven. Ein wissenschaftliches Gesprächsangebot“ (als Herausgeber zusammen mit Marina Fleck und Thomas Hoffmann, 2020), „Die Kriege des langen 19. Jahrhunderts in Geschichtsschulbüchern“ (als Herausgeber zusammen mit Andrea Brait, 2022).
Stand: 13.6.2024

  • Startseite
  • Impressum

Ein Projekt der Frankfurter Bürgerstiftung

Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession

Kooperationspartner: Frankfurter Historische Kommission
Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
Datenbankprogrammierung: Andreas Bombel
Gestaltung: Anja Müller-Ries

Bildnachweis für die Kopfleiste (v. l. n. r.): Hamman von Holzhausen (Hans Happ nach Conrad Faber von Creuznach/UB Ffm.), Arthur Schopenhauer (ISG), Friedrich Stoltze (ISG), Johann Wolfgang Goethe (Johann Heinrich Lips/FDH-FGM), Max Beckmann (ISG), Bertha Pappenheim (ISG), Eduard Rüppell (Pompeo Marchesi/Archiv der SGN als Dauerleihgabe im HMF/Foto: Sven Tränkner), Paul Ehrlich (ISG), Christian Egenolff (Johann Friedrich Schmidt nach dem Monogrammisten „M“/ISG), Karl der Große (Andreas Artur Hoferick nach Karl Eduard Wendelstadt/Foto: Wolfgang Faust), Franz Adickes (ISG), Liesel Christ (hr-Archiv/Foto: Kurt Bethke), Ernst May (ISG), Georg Philipp Telemann (Valentin Daniel Preisler nach Ludwig Michael Schneider/ISG).

© ab 2014 Frankfurter Bürgerstiftung und für die einzelnen Artikel bei den Autoren und/oder Institutionen.

Menü