Pütz, Johannes. Dirigent. Komponist.
* 27.2.1926 Köln, ▭ † 5.2.1971 Würzburg (an den Folgen eines Autounfalls).
Studium (Dirigieren und Klavier) an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln. Von 1946 bis 1950 freier Mitarbeiter am Nordwestdeutschen Rundfunk in Köln. Von 1952 bis 1958 Kapellmeister und Solorepetitor in Saarbrücken. 1959 berief Georg Solti P. als Zweiten Kapellmeister an die Städtischen Bühnen Ffm. Von 1962 bis zu seinem Tod leitete P. das Rundfunkorchester des HR. In dieser Eigenschaft dirigierte er in zahlreichen Unterhaltungssendungen, u. a. beim „Ffter Wecker“ und in der Quizreihe „Wer gegen wen?“. Zuletzt übernahm P. das Dirigat der „Ffter Sonntagskonzerte“.
Werke als Komponist u. a.: „Lyrische Fantasie für Violine und Orchester“, „Kleine Elegie für Solovioline, Celesta und Streichorchester“ und „Variationen über ein Kinderlied für Streichquartett“ sowie zahlreiche Bearbeitungen und Arrangements.
Werke als Komponist u. a.: „Lyrische Fantasie für Violine und Orchester“, „Kleine Elegie für Solovioline, Celesta und Streichorchester“ und „Variationen über ein Kinderlied für Streichquartett“ sowie zahlreiche Bearbeitungen und Arrangements.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 157, verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Schaefer: Komponisten 1 (1979), S. 70f.
Quellen:
ISG, S2/1. 167.
GND: 134489535 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Pütz, Johannes. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/802.
Stand des Artikels: 19.12.1994