Pforr, Johann Georg. Maler.
* 4.1.1745 (Sontra-)Ulfen/Niederhessen, † 9.6.1798 Ffm.
Befreundet mit dem Maler und Kasseler Galeriedirektor Johann Heinrich Tischbein d. J. (1742-1808). Heiratete 1784 dessen Schwester Johanna Christiane Tischbein (?-1800). Vater des Malers Franz P.
Ursprünglich Bergmann. Nachdem sein künstlerisches Talent entdeckt worden war, war P. zunächst als Maler an der Kasseler Porzellanmanufaktur tätig. 1777 Eintritt in die Kasseler Malerakademie. 1781 siedelte P. nach Ffm. über, wo er besonders als Tiermaler – und hier hauptsächlich mit der Darstellung von Pferden – rasch Anerkennung fand. P. starb wahrscheinlich an den gesundheitlichen Folgen seiner früheren Bergmannstätigkeit.
Ursprünglich Bergmann. Nachdem sein künstlerisches Talent entdeckt worden war, war P. zunächst als Maler an der Kasseler Porzellanmanufaktur tätig. 1777 Eintritt in die Kasseler Malerakademie. 1781 siedelte P. nach Ffm. über, wo er besonders als Tiermaler – und hier hauptsächlich mit der Darstellung von Pferden – rasch Anerkennung fand. P. starb wahrscheinlich an den gesundheitlichen Folgen seiner früheren Bergmannstätigkeit.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 137, verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Wilhelm Schmidt in: ADB 25 (1887), S. 701f.
Literatur:
Lorenz: Johann Georg Pforr 2012.
GND: 139172807 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Pforr, Johann Georg. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/761.
Stand des Artikels: 15.11.1994