Müller, Willi. Elektriker. Politiker.
* 23.2.1895 Ffm., † 14.3.1967 Ffm.
Der gelernte Elektromonteur und Inhaber eines Betriebs für elektronische Licht- und Kraftanlagen war seit 1927 Mitglied und Funktionär der SPD. M. war 1945 maßgeblich an der Entstehung einer eigenen Handwerkskammer in Ffm. beteiligt. Im gleichen Jahr wurde er deren erster Präsident, ein Amt, das er bis zu seinem Tod ausübte.
1946 Mitglied der Verfassungberatenden Landesversammlung Groß-Hessen.
Auf M.s Initiative hin wurden der „Förderring der Ffter Handwerkerstiftung“ (1950) und die „Akademie des Handwerks“ (1958) gegründet. Inhaber mehrerer Aufsichtsratsmandate.
Zahlreiche Auszeichnungen für seine Verdienste um die Gewerbeförderung in Ffm. nach dem Zweiten Weltkrieg, u. a. Ehrenplakette der Stadt Ffm., Goldener Ehrenring der Ffter Handwerkskammer und Großes Bundesverdienstkreuz.
1946 Mitglied der Verfassungberatenden Landesversammlung Groß-Hessen.
Auf M.s Initiative hin wurden der „Förderring der Ffter Handwerkerstiftung“ (1950) und die „Akademie des Handwerks“ (1958) gegründet. Inhaber mehrerer Aufsichtsratsmandate.
Zahlreiche Auszeichnungen für seine Verdienste um die Gewerbeförderung in Ffm. nach dem Zweiten Weltkrieg, u. a. Ehrenplakette der Stadt Ffm., Goldener Ehrenring der Ffter Handwerkskammer und Großes Bundesverdienstkreuz.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 72f., verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Lengemann: Hessen-Parlament, S. 340.
Literatur:
Beier: Arbeiterbewegung 1984, S. 507.
Quellen:
ISG, S2/2. 862.
GND: 1119620848 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Müller, Willi. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/579.
Stand des Artikels: 13.9.1993