Humbracht, Johann Maximilian von. Genealoge. Stadtpolitiker.
~ 15.1.1654 Ffm., ▭ 7.10.1714 Ffm.
Sohn des Ratsherrn (1665), Schöffen (1674) und Schultheißen (1689) Adolph Ernst von H. (1625-1693) und dessen Ehefrau Anna Margareta (auch: Margretha), geb. von Stralenberg (auch: Stralenberger; 1628-1691). Bruder von Johann Hieronymus von H. (1652-1713).
Studium in Tübingen und Straßburg.
1714 Ratsherr.
H.s Hauptwerk als Genealoge ist „Die höchste Zierde Teutschlandes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels / Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft“ (unter Verwendung früherer Arbeiten von Georg Helwig, Ffm. 1707).
Studium in Tübingen und Straßburg.
1714 Ratsherr.
H.s Hauptwerk als Genealoge ist „Die höchste Zierde Teutschlandes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels / Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft“ (unter Verwendung früherer Arbeiten von Georg Helwig, Ffm. 1707).
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 363, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Wilhelm Stricker in: ADB 13 (1881), S. 383f.
Internet:
Ffter Patriziat, 26.1.2024.
GND: 100295509 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Humbracht, Johann Maximilian von. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/4716.
Stand des Artikels: 29.3.1990