Matti, Stephan Alexander. Dr. jur. Jurist. Kommunalpolitiker.
* 7.6.1839 Ffm., † 16.5.1914 Ffm.
Nach Jurastudium als Rechtsanwalt in Ffm. tätig.
Von 1869 bis 1882 Stadtverordneter. Von 1882 bis 1906 besoldeter Stadtrat. Während dieser Zeit oblag M. die Verwaltung des Gewerbe- und Verkehrsamts. Außerdem war er Magistratsdezernent für Arbeiterangelegenheiten.
Von 1903 bis 1914 Präsident der Polytechnischen Gesellschaft. Nach seiner Pensionierung entwickelte M. darüber hinaus eine rege Vereinstätigkeit, u. a. als Vorsitzender des Dombauvereins und des Kuratoriums der Kunstgewerbeschule sowie als Mitbegründer des Mitteldeutschen Kunstgewerbe-Vereins.
Von 1869 bis 1882 Stadtverordneter. Von 1882 bis 1906 besoldeter Stadtrat. Während dieser Zeit oblag M. die Verwaltung des Gewerbe- und Verkehrsamts. Außerdem war er Magistratsdezernent für Arbeiterangelegenheiten.
Von 1903 bis 1914 Präsident der Polytechnischen Gesellschaft. Nach seiner Pensionierung entwickelte M. darüber hinaus eine rege Vereinstätigkeit, u. a. als Vorsitzender des Dombauvereins und des Kuratoriums der Kunstgewerbeschule sowie als Mitbegründer des Mitteldeutschen Kunstgewerbe-Vereins.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 18, verfasst von: Reinhard Frost.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
Bauer: Polytechn. Ges. 2010, S. 86, 243.
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Maly: Stvv. I 1992, S. 68 u. ö.
Quellen:
FZ, Nr. 135, 16. 5. 1914, Abendblatt, S. 5.
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ISG, S2/3. 838.
GND: 116841818 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Frost, Reinhard: Matti, Alexander. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/458.
Stand des Artikels: 15.2.1993