Lippold (auch: Lippoldt), Franz. Porträtmaler.
~ 28.11.1688 Hamburg, † 27.7.1768 Ffm.
Seit 1720 Beisasse, seit 1723 Bürger in Ffm. Bedeutender und gesuchter Porträtmaler (Porträts von Karl VII. mit Familie, 1742, und Franz I. mit Maria Theresia, 1745).
L. schuf zahlreiche Porträtgemälde und Miniaturen von Ffter Persönlichkeiten der Zeit, u. a. von Heinrich von Barckhausen, Johann Georg Pritius und Susanne Elisabeth Schönemann, geb. d’Orville, der Mutter von Goethes Lili.
L. schuf zahlreiche Porträtgemälde und Miniaturen von Ffter Persönlichkeiten der Zeit, u. a. von Heinrich von Barckhausen, Johann Georg Pritius und Susanne Elisabeth Schönemann, geb. d’Orville, der Mutter von Goethes Lili.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 463, verfasst von: Sabine Hock.
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Lexika:
Gwinner, S. 258-261.
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Hüsgen: Artist. Magazin 1790, S. 345f.
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Schrotzenberger, S. 152.
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Thieme/Becker 23 (1929), S. 278.
Literatur:
Kern (Hg.): Blickwechsel 2007, S. 108-110.
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Maisak/Kölsch: Gemäldekat. d. Ffter Goethe-Museums 2011, S. 161-165.
GND: 123325633 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Lippold, Franz. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3096.
Stand des Artikels: 12.3.1991