Direkt zum Inhalt
Zur Startseite
Startseite

Seitenmenü

Seitenmenü

  • Personensuche
  • Editorial
  • Neuerscheinungen
  • Aufnahmekriterien
  • Editionsprinzipien
  • Projektgeschichte
  • Technische Umsetzung
  • Autorinnen und Autoren
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Benutzeranmeldung

Pfadnavigation

  1. Startseite

Lautensack, Heinrich

Lautensack, Heinrich. Maler. Goldschmied. Holzschneider und Kupferstecher. * 3.2.1522 Bamberg, ▭ 14.1.1568 Ffm.
Wahrscheinlich durch einen Auftrag des Ffter Patriziers Oger von Melem angeregt, siedelte L. von Nürnberg nach Ffm. über (um 1548). Seit 1550 wurde er als Goldschmiedemeister im Meisterbuch der Ffter Zunft geführt.
L. ist der Illustrator des „Melem’schen Hausbuchs“, wie es sich durch Vergleiche mit anderen Kostümbildern von ihm belegen lässt. Bekannt wurde sein später von Uffenbach kopierter Holzschnitt „Die Römerhalle“ (1553). Verfasser von „Deß Circkelß vnd Richtscheyts auch der Perspectiua vnd Proportion der Menschen vnd Rosse kurtze, doch gründtliche vnderweisung (...)“, einem Handbuch für Künstler und Kunsthandwerker (bei Feyerabend erschienen, 1564).

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 446, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Lexika: Joseph Eduard Wessely: Lautensack, Künstlerfamilie. In: ADB 18 (1883), hier S. 73.
Allgemeine Deutsche Biographie. Hg. durch die Historische Commission bei der Königlichen Akademie der Wissenschaften. 56 Bde. München/Leipzig 1875-1912.
| Erwähnung in dem Artikel über den Bruder: Schmitt, Annegrit: Lautensack, Hanns. In: NDB 13 (1982), S. 729.
Neue Deutsche Biographie. Hg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bisher 27 Bde. (bis Wettiner). Berlin 1953-2020.
| Thieme/Becker 22 (1928), S. 463.
Thieme, Ulrich/Becker, Felix: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. 37 Bde. Leipzig 1907-50.
| Zülch, S. 342-344.
Zülch, Walther Karl: Ffter Künstler 1223-1700. Ffm. 1935, unveränderter Nachdr. 1967.
Quellen: ISG, S2/8. 260.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 116769203 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).

© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Lautensack, Heinrich. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3036.


Stand des Artikels: 10.9.1990

  • Startseite
  • Impressum

Ein Projekt der Frankfurter Bürgerstiftung

Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession

Kooperationspartner: Frankfurter Historische Kommission
Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
Datenbankprogrammierung: Andreas Bombel
Gestaltung: Anja Müller-Ries

Bildnachweis für die Kopfleiste (v. l. n. r.): Hamman von Holzhausen (Hans Happ nach Conrad Faber von Creuznach/UB Ffm.), Arthur Schopenhauer (ISG), Friedrich Stoltze (ISG), Johann Wolfgang Goethe (Johann Heinrich Lips/FDH-FGM), Max Beckmann (ISG), Bertha Pappenheim (ISG), Eduard Rüppell (Pompeo Marchesi/Archiv der SGN als Dauerleihgabe im HMF/Foto: Sven Tränkner), Paul Ehrlich (ISG), Christian Egenolff (Johann Friedrich Schmidt nach dem Monogrammisten „M“/ISG), Karl der Große (Andreas Artur Hoferick nach Karl Eduard Wendelstadt/Foto: Wolfgang Faust), Franz Adickes (ISG), Liesel Christ (hr-Archiv/Foto: Kurt Bethke), Ernst May (ISG), Georg Philipp Telemann (Valentin Daniel Preisler nach Ludwig Michael Schneider/ISG).

© ab 2014 Frankfurter Bürgerstiftung und für die einzelnen Artikel bei den Autoren und/oder Institutionen.

Menü