Kruck, Christian Heinrich Richard. Maler und Grafiker.
* 12.2.1925 Hamburg, † 18.9.1985 Ffm.
Verheiratet mit der Malerin Linde K.-Körner (1925-2005).
Seit 1953 Technischer Leiter der Werkstätten für Druckgrafik und Dozent an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Ffm. Studienreisen u. a. nach Italien, Jugoslawien, Spanien, in die Türkei, nach Griechenland und Amerika. 1961 Lehrauftrag am Pratt-Graphic-Art-Center in New York. Mitbegründer der Ffter „Neuen Gruppe“ und des „Ffter Projekts“. Internationale Ausstellungen.
Werke: Aquarelle, Ölbilder, Betonplastiken (u. a. „Stachelmensch“ am U-Bahnhof in der Heddernheimer Landstraße) und vor allem Lithografien, wobei besonders seine „Steindruckmalereien“ (Farblithografien nach einem von K. entwickelten speziellen Verfahren) hervorzuheben sind. Motive: zumeist Landschaften, darunter Ffter Motive, und Stillleben. Werke in internationalen Museen und Privatsammlungen.
Das Verfahren der Steindruckmalerei hat K. in seiner zu Lehrzwecken entstandenen Broschüre „Technik und Druck der künstlerischen Lithographie“ über die „wichtigsten Techniken auf Stein und Zink“ (1962) beschrieben.
1975 Erster Preis der Internationalen Senefelder-Stiftung.
Seit 1953 Technischer Leiter der Werkstätten für Druckgrafik und Dozent an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Ffm. Studienreisen u. a. nach Italien, Jugoslawien, Spanien, in die Türkei, nach Griechenland und Amerika. 1961 Lehrauftrag am Pratt-Graphic-Art-Center in New York. Mitbegründer der Ffter „Neuen Gruppe“ und des „Ffter Projekts“. Internationale Ausstellungen.
Werke: Aquarelle, Ölbilder, Betonplastiken (u. a. „Stachelmensch“ am U-Bahnhof in der Heddernheimer Landstraße) und vor allem Lithografien, wobei besonders seine „Steindruckmalereien“ (Farblithografien nach einem von K. entwickelten speziellen Verfahren) hervorzuheben sind. Motive: zumeist Landschaften, darunter Ffter Motive, und Stillleben. Werke in internationalen Museen und Privatsammlungen.
Das Verfahren der Steindruckmalerei hat K. in seiner zu Lehrzwecken entstandenen Broschüre „Technik und Druck der künstlerischen Lithographie“ über die „wichtigsten Techniken auf Stein und Zink“ (1962) beschrieben.
1975 Erster Preis der Internationalen Senefelder-Stiftung.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 431, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Kürschner: Graphiker 1967, S. 164.
|
Vollmer 3 (1956), S. 126.
Literatur:
Die bildenden Künstler in Ffm. 1982.
Quellen:
ISG, S2/836.
GND: 118724673 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Kruck, Christian. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2998.
Stand des Artikels: 8.8.1990