Koch, Gustav Adolf. Architekt. Zeichner und Radierer. Fachschriftsteller.
* 4.4.1845 Ffm., † 3.4.1904 Ffm.
Schüler am Städel. Weitere Ausbildung in Karlsruhe (1863-64). Praktikum in Zürich (1866-69). Anstellung in Wien und Graz (1869-74). Seit 1874 städtischer Bauinspektor in Ffm. Befasst mit dem Neubau von Schulen und der Renovierung älterer Baudenkmäler, etwa des Salzhauses, des Leinwandhauses, des Hauses Wanebach und des Hauses Löwenstein. Mitglied der Kommission für die Neubauten des Römers.
Fachveröffentlichungen, u. a. „Aus Fft.s Vergangenheit. Architecturstudien (...)“ (25 Zeichnungen, 1894), „Die Bauart und Einrichtung der städtischen Schulen zu Ffm.“ (1900) und „Die neueren Schulgebäude der Stadt Ffm.“ (1904). Mitarbeiter des Werks „Fft. und seine Bauten“ (1886).
K. hinterließ zahlreiche Landschafts- und Architekturbilder, u. a. von Ffm. und Umgebung.
Fachveröffentlichungen, u. a. „Aus Fft.s Vergangenheit. Architecturstudien (...)“ (25 Zeichnungen, 1894), „Die Bauart und Einrichtung der städtischen Schulen zu Ffm.“ (1900) und „Die neueren Schulgebäude der Stadt Ffm.“ (1904). Mitarbeiter des Werks „Fft. und seine Bauten“ (1886).
K. hinterließ zahlreiche Landschafts- und Architekturbilder, u. a. von Ffm. und Umgebung.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 409, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Dessoff, S. 77.
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Thieme/Becker 21 (1927), S. 65.
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Zeller, S. 199f.
Literatur:
Schomann: Malerviertel 2016, S. 278.
GND: 1262019699 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Koch, Adolf. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2942.
Stand des Artikels: 5.7.1990