Ibell, Karl (eigentl.: Carl) Friedrich Justus Emil (seit 1830: von). Staatsmann.
* 29.10.1780 (Taunusstein-)Wehen, † 6.10.1834 (Bad) Homburg v. d. H.
Nassauischer Regierungspräsident (1815-20/21), später Landgräflich Hessischer Wirklicher Geheimrat und Hessen-Homburgischer Regierungspräsident (1828-32/34). 1817 [nach anderen Angaben: 1818] bekam I. durch Herzog Wilhelm I. von Nassau ein Landgut in Unterliederbach (seit 1888: Villa Graubner mit dem heutigen Graubnerpark, seit 1928 im Besitz der Stadt Ffm.) verliehen, wo er vor allem in den letzten Jahren seines Lebens wohnte.
I.straße und Karl-von-I.-Schule, eine Grundschule, in Unterliederbach.
I.straße und Karl-von-I.-Schule, eine Grundschule, in Unterliederbach.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 366, verfasst von: Sabine Hock.
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Lexika:
Ernst Joachim in: ADB 13 (1881), S. 737-739.
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NB 1985, S. 184, Nr. 1069; 1992, S. 354f., Nr. 1978.
Quellen:
ISG, S2/598.
Internet:
Wikipedia, 26.1.2024.
GND: 11709062X ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Ibell, Karl (von). In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2809.
Stand des Artikels: 2.4.1990