Hofmann (zum Spiegel), Johann Gerhard. Kommerzienrat und Geheimer Finanzrat. Handelsmann. Stadtpolitiker.
~ 5.4.1757 Memmingen, † 14.7.1822 Ffm.
Seit 1781 Ffter Bürger. Inhaber des Handelshauses „Johann Gerhard Hofmann zum Spiegel in der Saalgasse, in Specereyen, Oel und Taback, wie auch die Niederlage von der hochfürstlichen hessischen Spiegel- und Scheibenglasfabrique“ (bis 1817).
Seit 1792 Mitglied des 51er-Kollegs bzw. der Ständigen Bürgerrepräsentation. Seit 1816 Senator.
Von ca. 1798/99 bis 1808 Börsenvorsteher, zuletzt (seit 1806) als Senior und Kassenführer. Verdient um die Gründung der Ffter Handelskammer, der er zunächst (seit 1808) als Senior, dann (seit 1811) als Vizepräsident und schließlich (seit 1815) als Senior des Handlungsvorstands angehörte (bis 1816).
Von 1817 bis 1822 Administrator des Städelschen Kunstinstituts.
Seit 1792 Mitglied des 51er-Kollegs bzw. der Ständigen Bürgerrepräsentation. Seit 1816 Senator.
Von ca. 1798/99 bis 1808 Börsenvorsteher, zuletzt (seit 1806) als Senior und Kassenführer. Verdient um die Gründung der Ffter Handelskammer, der er zunächst (seit 1808) als Senior, dann (seit 1811) als Vizepräsident und schließlich (seit 1815) als Senior des Handlungsvorstands angehörte (bis 1816).
Von 1817 bis 1822 Administrator des Städelschen Kunstinstituts.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 345, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
Gesch. d. Handelskammer 1908, S. 109f., 122f., 1057f.
Internet:
Hess. Biografie, 12.1.2024.
GND: 1106403851 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Hofmann (zum Spiegel), Johann Gerhard. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2768.
Stand des Artikels: 17.8.1989