Stadtschultheiß von 1686 bis 1689.
Günderrode, Philipp Wilhelm Freiherr von. Jurist. Stadtpolitiker.
* 23.2.1623 Ffm., ▭ 29.1.1689 Ffm.
Sohn des Ratsherrn und Stadtschultheißen Hector Wilhelm von G. (1590-1647) und dessen Ehefrau Kunigunde, geb. Steffan von Cronstetten (1601-1625).
Von 1638 bis 1641 Studium der Rechte in Altdorf und Straßburg. Danach längere Reisen, u. a. durch die Schweiz, Frankreich und Holland.
Seit 1663 Ratsherr. Seit 1667 Schöffe. 1680 und 1685 Älterer Bürgermeister. Im August 1686 wurde G. zum Stadtschultheißen gewählt; das Amt hatte er bis zu seinem Tod inne.
Porträt (Kupferstich von Bartholomäus Kilian, um 1689, nach einer Zeichnung von Johann Matthäus Merian) im HMF.
Von 1638 bis 1641 Studium der Rechte in Altdorf und Straßburg. Danach längere Reisen, u. a. durch die Schweiz, Frankreich und Holland.
Seit 1663 Ratsherr. Seit 1667 Schöffe. 1680 und 1685 Älterer Bürgermeister. Im August 1686 wurde G. zum Stadtschultheißen gewählt; das Amt hatte er bis zu seinem Tod inne.
Porträt (Kupferstich von Bartholomäus Kilian, um 1689, nach einer Zeichnung von Johann Matthäus Merian) im HMF.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 285, verfasst von: Christina Klausmann.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Dölemeyer: Juristen, S. 72, Nr. 235.
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Körner: Ffter Patrizier 1971, S. 212f.
Literatur:
Kriegk: Bürgerthum 1868/71, Bd. I, S. 518.
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Lenz: Leichenpredigten in Bibliotheken u. Archiven d. Vogelsbergregion 1987, S. 81.
Internet:
Ffter Patriziat, 17.10.2023.
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Hess. Biografie, 18.10.2023.
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Wikipedia, 18.10.2023.
GND: 121519112 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Klausmann, Christina: Günderrode, Philipp Wilhelm von. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2685.
Stand des Artikels: 30.9.1994