Geiger, Berthold. Geheimer Justizrat. Dr. jur. Rechtsanwalt und Notar. Kommunalpolitiker.
* 6.1.1847 Breslau, † 25.10.1919 Ffm.
Sohn von Abraham G. und dessen Ehefrau Emilie, geb. Oppenheim (1808-1860). Bruder von Ludwig G. Vater von Rudolf G.
Rechtsanwalt und Notar in Ffm. Bekannter Strafverteidiger.
Von 1881 bis 1904 Stadtverordneter (FVP). Von 1882 bis 1886 Schriftführer der Stadtverordnetenversammlung. Vorsitzender des Tiefbau-Ausschusses. Verdient um die Entwicklung der Stadt.
Mitbegründer des Ffter Vereins der Fortschrittspartei. Vorstandsmitglied des Fortschrittlichen Volksvereins. Mitglied des Kommunal- und Provinziallandtags.
Als Nachfolger Humsers Präsident der Anwaltskammer.
Rechtsanwalt und Notar in Ffm. Bekannter Strafverteidiger.
Von 1881 bis 1904 Stadtverordneter (FVP). Von 1882 bis 1886 Schriftführer der Stadtverordnetenversammlung. Vorsitzender des Tiefbau-Ausschusses. Verdient um die Entwicklung der Stadt.
Mitbegründer des Ffter Vereins der Fortschrittspartei. Vorstandsmitglied des Fortschrittlichen Volksvereins. Mitglied des Kommunal- und Provinziallandtags.
Als Nachfolger Humsers Präsident der Anwaltskammer.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 242, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
Arnsberg: Gesch. d. Ffter Juden 1983, Bd. III, S. 531.
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Eichler: Arbeiterbewegung 1983, S. 392-396.
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Maly: Stvv. I 1992, S. 181 u. ö.
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Wolf: Liberalismus 1987.
Quellen:
Adr. 1905, T. I, S. 98.
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ISG, S2/2. 005.
GND: 116495030 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Geiger, Berthold. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2621.
Stand des Artikels: 6.7.1988