Goethepreisträger 1946. Friedenspreisträger 1955.
Hesse, Hermann. Dichter.
* 2.7.1877 Calw, † 9.8.1962 Montagnola bei Lugano.
Besuche in Ffm., u. a. als Gast und Patient von Sanitätsrat Dr. med. Joseph Rosengart (1860-1927). Befreundet mit Wilhelm Steinhausen und Ottilie W. Roederstein, die ihn porträtierte.
Unter H.s zahlreichen Auszeichnungen ragen – neben dem Nobelpreis für Literatur (1946) – der Goethepreis der Stadt Ffm. (1946) und der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1955) heraus.
Bildungszentrum Hermann Hesse (BZH), eine private Förderschule mit gymnasialer Oberstufe des Vereins „Jugendberatung und Jugendhilfe e. V.“, in Sachsenhausen.
Unter H.s zahlreichen Auszeichnungen ragen – neben dem Nobelpreis für Literatur (1946) – der Goethepreis der Stadt Ffm. (1946) und der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1955) heraus.
Bildungszentrum Hermann Hesse (BZH), eine private Förderschule mit gymnasialer Oberstufe des Vereins „Jugendberatung und Jugendhilfe e. V.“, in Sachsenhausen.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 325, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
Emrich: Goethepreis 1963, S. 194-202.
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Seng: Freies Deutsches Hochstift 2009.
Quellen:
ISG, S2/348.
GND: 11855042X ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Hesse, Hermann. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2577.
Stand des Artikels: 1.8.1989