Hembus, Julius. Maler, Kunsthandwerker und Restaurator. Orgelbauer. Mäzen.
* 23.7.1903 Kronberg/Taunus, † 20.4.1983 Kronberg/Taunus.
Sohn des Kronberger Restaurators und Hofdekorationsmalers Jacob H. (1877-1949), der vor allem durch die Ausmalung der Ffter Hauptsynagoge in der Börnestraße bekannt wurde.
Ausbildung beim Vater und an der Kunstgewerbeschule in Ffm. Geschäftsführer der Firma „Julius Hembus GmbH & Co. KG“, Maler- und Stuckwerkstätten, Kronberg. Verdient um die Sanierung historischer Bauten in aller Welt.
Mitwirkung bei Wiederaufbau bzw. Instandsetzung folgender Bauwerke in Ffm.: Goethehaus (Tapeten), Haus Wertheim, Römer mit Kaisersaal, Hauptwache, Dom, Opernhaus (Alte Oper), Refektorium des Karmeliterklosters, Paulskirche, Liebfrauenkirche, St. Katharinenkirche sowie Bolongaropalast und Justinuskirche in Höchst u. a.
1963 Ehrenplakette in Gold des Hessischen Ministerpräsidenten. 1969 Bundesverdienstkreuz. 1978 Ehrenbürger von Kronberg. 1978 Ehrenplakette der Stadt Ffm. 1980 Goldene Dürer-Medaille des deutschen Malerhandwerks.
Ausbildung beim Vater und an der Kunstgewerbeschule in Ffm. Geschäftsführer der Firma „Julius Hembus GmbH & Co. KG“, Maler- und Stuckwerkstätten, Kronberg. Verdient um die Sanierung historischer Bauten in aller Welt.
Mitwirkung bei Wiederaufbau bzw. Instandsetzung folgender Bauwerke in Ffm.: Goethehaus (Tapeten), Haus Wertheim, Römer mit Kaisersaal, Hauptwache, Dom, Opernhaus (Alte Oper), Refektorium des Karmeliterklosters, Paulskirche, Liebfrauenkirche, St. Katharinenkirche sowie Bolongaropalast und Justinuskirche in Höchst u. a.
1963 Ehrenplakette in Gold des Hessischen Ministerpräsidenten. 1969 Bundesverdienstkreuz. 1978 Ehrenbürger von Kronberg. 1978 Ehrenplakette der Stadt Ffm. 1980 Goldene Dürer-Medaille des deutschen Malerhandwerks.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 316, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
NB 1985, S. 153, Nr. 893; 1992, S. 293f., Nr. 1650.
Literatur:
Helmolt, Christa von: Julius Hembus – Restaurator, Maler, Orgelbauer. In: FLS 1977, H. 1, S. 26-28.
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Reifenberg, Benno: Der Restaurator. In: Reifenberg: Das Einzigartige von Fft. 1979, S. 186-189.
Quellen:
ISG, S2/1. 440.
GND: 124806295 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Hembus, Julius. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2550.
Stand des Artikels: 25.7.1989