Bolongaro, Carl Matthäus Maria. Kaufmann. Wohltäter.
* 23.4.1826 Ffm., † 29.4.1909 Ffm.
Aus der von Franz Joseph Anton B. († 1809) in Ffm. begründeten Linie der Familie. Sohn von Joseph Anton Franz B. (1796-1862) und dessen Ehefrau Helene (auch: Helena) Maria Franziska, geb. Borgnis (1803-1890).
Förderer gemeinnütziger Bestrebungen, vor allem der Waisenfürsorge. Von 1865 bis 1909 Mitglied im Pflegamt der Waisenhausstiftung, seit 1884 als Senior. Vorstandsvorsitzender des Clementinenstifts. Vorstandsmitglied der Jügel-Stiftung, der Guaita-Stiftung und des Armenvereins. Mitbegründer des Vereins für Ferienkolonien. Gründer des „Vereins für die Idiotenanstalt zu Idstein“.
Förderer gemeinnütziger Bestrebungen, vor allem der Waisenfürsorge. Von 1865 bis 1909 Mitglied im Pflegamt der Waisenhausstiftung, seit 1884 als Senior. Vorstandsvorsitzender des Clementinenstifts. Vorstandsmitglied der Jügel-Stiftung, der Guaita-Stiftung und des Armenvereins. Mitbegründer des Vereins für Ferienkolonien. Gründer des „Vereins für die Idiotenanstalt zu Idstein“.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 90, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Quellen:
ISG, S2/1. 944.
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Bolongaro, Carl. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2516.
Stand des Artikels: 27.3.1987