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Geißendörfer, Rudolf

Geißendörfer, Rudolf. Dr. med. Chirurg. * 2.4.1902 München, † 17.7.1976 Neu-Isenburg-Gravenbruch.
Seit 1946 ordentlicher Professor für Chirurgie an der Ffter Universität und Leitender Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik sowie Ärztlicher Direktor des Gesamtklinikums (bis 1970). 1949/50 Dekan der Medizinischen Fakultät. 1957/58 Rektor der Universität. Initiierte die Bereitstellung des Bauplatzes für die Stadt- und Universitätsbibliothek, den Bau der Neuen Mensa, die Einrichtung des Instituts für Leibesübungen und die Erweiterung des Expertenaustauschs mit anderen europäischen Städten. Verdient um Wiederaufbau und Ausbau der Universitätsklinik. Engagierte sich unermüdlich für das Projekt eines neuen Zentralgebäudes der Klinik, das zwar schon 1955 beschlossen, aber erst nach G.s Emeritierung vollendet wurde.
Mitglied in Fachorganisationen, u. a. langjähriger Vorsitzender und Ehrenmitglied der Mittelrheinischen Chirurgenvereinigung.
Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen.
Auszeichnungen, u. a. Ernst-von-Bergmann-Plakette für seine Verdienste um die Weiterbildung der Ärzte.
Die 1996 errichtete Rudolf-G.-Stiftung vergibt in Kooperation mit dem Fachbereich Medizin (Schwerpunkt Chirurgie) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Ffm. jährlich den Rudolf-G.-Preis für besondere Forschungsleistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus der Chirurgie.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 244, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Literatur: Michael Sachs in: Böhme (Hg.): Gelehrtenrepublik NF 2002, S. 180-182.
Böhme, Günther (Hg.): Die Ffter Gelehrtenrepublik. Neue Folge. Idstein 2002.
| Wer ist wer? 1962, S. 410.
Wer ist’s? [Titel ab 1935 auch: Degeners Wer ist’s? Mit wechselnden Unter- bzw. Übertiteln, u. a.: Unsere Zeitgenossen. / Zeitgenossenlexikon. / Who’s Who in Germany?] Gründungsherausgeber: Hermann A. L. Degener. 1.-10. Ausgabe. Leipzig u. a. 1905-35. Fortgesetzt u. d. T.: Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who. 11.-52. Ausgabe. Berlin u. a. 1951-2015/16.
Quellen: ISG, S2/851.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 1050470230 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).

© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Geißendörfer, Rudolf. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2360.


Stand des Artikels: 10.8.1988

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Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
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