Gänsslen, Max. Prof. Dr. med. Arzt. Internist.
* 24.3.1895 Weinsberg/Württemberg, † 30.3.1969 Ffm.
Von 1935 bis 1960 ordentlicher Professor für Innere Medizin und Direktor der Medizinischen Poliklinik in Ffm., die er 1950 zur II. Medizinischen Klinik und Poliklinik erweitern konnte. Wissenschaftliche Forschungen zur Haematologie und Konstitutionspathologie. So fand G. 1930 ein lebensrettendes injizierbares Mittel gegen bösartige Blutarmut.
Mitglied und Mitarbeiter in zahlreichen Fachorganisationen, u. a. Leiter der Medizinischen Gesellschaft, Ehrenmitglied der Deutschen Haematologischen Gesellschaft sowie Mitarbeiter der Ärztekammer und des Regensburger Kollegiums für ärztliche Fortbildung.
Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen.
1964 Ernst-von-Bergmann-Plakette für seine Verdienste um die ärztliche Fortbildung.
Mitglied und Mitarbeiter in zahlreichen Fachorganisationen, u. a. Leiter der Medizinischen Gesellschaft, Ehrenmitglied der Deutschen Haematologischen Gesellschaft sowie Mitarbeiter der Ärztekammer und des Regensburger Kollegiums für ärztliche Fortbildung.
Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen.
1964 Ernst-von-Bergmann-Plakette für seine Verdienste um die ärztliche Fortbildung.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 237, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Kallmorgen, S. 273.
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Kürschner: Gel. 1976, S. 3652 (Nekr.).
Literatur:
Wer ist wer? 1962, S. 398; 1967/68, S. 515.
Quellen:
ISG, S2/4. 474.
GND: 101226520X ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Gänsslen, Max. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2349.
Stand des Artikels: 10.6.1988