Ewald, Reinhold. Maler, Zeichner und Bildhauer.
* 30.3.1890 Hanau, † 30.11.1974 Hanau-Wilhelmsbad.
Der in Hanau lebende E. war in den 1920er Jahren Liebling der Ffter Gesellschaft, somit gesuchter Porträtist. Zahlreiche Ausstellungen seiner Werke (meist Akte, Landschaften, Stillleben) in Ffm., u. a. im Kunstsalon Schames und im Ffter Kunstverein. Befreundet mit Alfred Wolters.
Schuf die Wandgemälde im ehemaligen Café Bauer und die 14 Stationstafeln in der St. Leonhardskirche.
Zum 125. Geburtstag 2015/16 Ausstellung „Expressiv. Experimentell. Eigenwillig. Der Künstler Reinhold Ewald 1890 bis 1974“ im Museum Giersch in Ffm. und im Schlossmuseum Philippsruhe in Hanau.
Schuf die Wandgemälde im ehemaligen Café Bauer und die 14 Stationstafeln in der St. Leonhardskirche.
Zum 125. Geburtstag 2015/16 Ausstellung „Expressiv. Experimentell. Eigenwillig. Der Künstler Reinhold Ewald 1890 bis 1974“ im Museum Giersch in Ffm. und im Schlossmuseum Philippsruhe in Hanau.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 194, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Vollmer 2 (1955), S. 62.
Literatur:
Bekannte Persönlichkeiten auf Hanauer Friedhöfen 2008, S. 72f.
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Kat. Expressionismus im Rhein-Main-Gebiet 2011, bes. S. 168f., 176f., 214f., 393, 419.
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Keval: Widerstand 1988, S. 108.
Quellen:
ISG, Ffter Künstlergesellschaft, V2/321 (biographische Mappe).
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ISG, S2/6. 079.
Internet:
Städel, 15.3.2023.
GND: 118971956 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Ewald, Reinhold. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2155.
Stand des Artikels: 5.2.1988