Eisenhuth, Franz Aloysia Joseph Maria. Obermagistratsrat. Verwaltungsbeamter.
* 17.2.1890 Aachen, † 17.1.1966 Ffm.
Tätig in der staatlichen Finanzverwaltung, zuletzt als Leiter der Buchprüfungsstelle der Reichsfinanzverwaltung im Amt eines Regierungsrats in Ffm. 1927 von Bruno Asch zum Leiter des städtischen Revisions- und Organisationsamts berufen. Von 1932 bis 1946 Leiter der AG für kleine Wohnungen und der Gartenstadt AG. Von 1943 bis 1945 nebenamtlich Leiter des Wohnungsamts. Von 1946 bis zur Pensionierung 1955 erneut Leiter des Wohnungsamts. Bürgerschaftsvertreter in den Wohnungsvergabeausschüssen der Stadtverordnetenversammlung.
Mitglied im Kirchenvorstand der St. Elisabethgemeinde in Bockenheim (seit 1924) und im Vorstand des Caritasverbands.
Verdient um den Erhalt des Goethe-Denkmals: In der Bombennacht vom 18.3.1944 barg E. den abgerissenen Kopf des Denkmals und bewahrte ihn so vor dem Untergang.
E.block in der Kuhwaldsiedlung.
Mitglied im Kirchenvorstand der St. Elisabethgemeinde in Bockenheim (seit 1924) und im Vorstand des Caritasverbands.
Verdient um den Erhalt des Goethe-Denkmals: In der Bombennacht vom 18.3.1944 barg E. den abgerissenen Kopf des Denkmals und bewahrte ihn so vor dem Untergang.
E.block in der Kuhwaldsiedlung.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 181f., verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
FS Aktienbauges. f. kl. Wohnungen 1950.
Quellen:
ISG, S2/3. 356.
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Eisenhuth, Franz. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2081.
Stand des Artikels: 8.1.1988