Egersdörfer, Andreas Julius Theodor. Prof. Landschaftsmaler.
* 28.9.1866 Nürnberg, † 2.10.1946 Ffm.
Von 1880 bis 1882 Besuch der Kunstgewerbeschule in München. Seit 1884 Studium an der Königlichen Akademie der Künste in München bei Karl Raupp (1837-1918) und Gabriel von Hackl (1843-1926) sowie als Privatschüler von Joseph Wenglein (1845-1919). Seit 1902 Leiter der Landschaftsklasse am Städel. Zahlreiche Studienreisen.
E. malte vorwiegend deutsche Berglandschaften, aber auch niederländische Motive und einige Ansichten des alten Ffm. Im Besitz des Städel befinden sich sein Gemälde „Wiesengrund“ und Aquarelle. Weitere Bilder meist in Privatbesitz.
1904 Silberne Medaille auf der Weltausstellung in St. Louis. 1941 Goetheplakette der Stadt Ffm. für kulturelle Verdienste.
E. malte vorwiegend deutsche Berglandschaften, aber auch niederländische Motive und einige Ansichten des alten Ffm. Im Besitz des Städel befinden sich sein Gemälde „Wiesengrund“ und Aquarelle. Weitere Bilder meist in Privatbesitz.
1904 Silberne Medaille auf der Weltausstellung in St. Louis. 1941 Goetheplakette der Stadt Ffm. für kulturelle Verdienste.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 174, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Dessoff, S. 34.
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Thieme/Becker 10 (1914), S. 370f.
Quellen:
ISG, S2/265.
Internet:
Hess. Biografie, 23.2.2023.
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Städel, 23.2.2023.
GND: 1079722343 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Egersdörfer, Andreas. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2067.
Stand des Artikels: 29.12.1987