Diefenbach, Johann (auch: Johannes). Geistlicher Rat. Katholischer Theologe. Schriftsteller.
* 25.1.1832 Wirges/Westerwald, † 28.11.1911 Eltville.
Von 1872 bis 1902 Inspektor der Deutschordenskommende in Sachsenhausen. Seit 1889 selbstständiger Seelsorger des Pfarrbezirks Sachsenhausen.
Förderer des katholischen Vereinswesens und der katholischen Presse. Mitbegründer der „Ffter zeitgemäßen Broschüren“.
Verfasser apologetischer und kulturhistorischer Schriften, darunter „Das Leben der hl. Elisabeth von Thüringen“ (1884) und „Die Geschichte der Deutschordenskommende zu Sachsenhausen“ (1909).
Gab aus dem Nachlass von Beda Weber die Schrift „Zur Reformationsgeschichte der freien Reichsstadt Ffm.“ (1895) heraus.
Ritter des Kaiserlich Österreichischen Franz-Joseph-Ordens.
Förderer des katholischen Vereinswesens und der katholischen Presse. Mitbegründer der „Ffter zeitgemäßen Broschüren“.
Verfasser apologetischer und kulturhistorischer Schriften, darunter „Das Leben der hl. Elisabeth von Thüringen“ (1884) und „Die Geschichte der Deutschordenskommende zu Sachsenhausen“ (1909).
Gab aus dem Nachlass von Beda Weber die Schrift „Zur Reformationsgeschichte der freien Reichsstadt Ffm.“ (1895) heraus.
Ritter des Kaiserlich Österreichischen Franz-Joseph-Ordens.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 154, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
NB 1985, S. 70, Nr. 411; 1992, S. 131, Nr. 730.
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Schrotzenberger, S. 50.
Literatur:
FS Deutschordenskommende 1909.
Quellen:
ISG, S2/5. 329.
GND: 116099593 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Diefenbach, Johann. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2008.
Stand des Artikels: 6.11.1987