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Diebold, Bernhard

Diebold, Bernhard Ludwig. Eigentl. Nachname (bis 1902): Dreifus. Dr. phil. Theaterkritiker. Schriftsteller. * 6.1.1886 Zürich, † 9.8.1945 Zürich.
1917 an die FZ berufen. Als deren Redakteur schrieb D. bis 1928 in Ffm., dann in Berlin Theaterkritiken, die zu den besten ihrer Zeit zählen. 1935 entlassen. Während seiner Ffter Jahre war D. außerdem Mitarbeiter des „Ffter Theater-Almanachs“.
D. war auch schriftstellerisch tätig. Hauptwerk: „Anarchie im Drama“ (1921), die Dramaturgie des Expressionismus.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 154, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Lexika: Edmund Stadler in: NDB 3 (1957), S. 635f.
Neue Deutsche Biographie. Hg. v. d. Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bisher 27 Bde. (bis Wettiner). Berlin 1953-2020.
Literatur: Porträtkarikatur von Benno Elkan in: Ffter Theater-Almanach 1919/20, S. 89.
Ffter Theater-Almanach. Ffm. [1832]/1843-1951 (mit Erscheinungslücken).
Quellen: ISG, S2/5. 400.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 116098678 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).

© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Diebold, Bernhard. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/2007.


Stand des Artikels: 6.11.1987

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Ein Projekt der Frankfurter Bürgerstiftung

Förderer: Cronstett- und Hynspergische evangelische Stiftung, Stiftung Niederländische Gemeinde Augsburger Confession

Kooperationspartner: Frankfurter Historische Kommission
Projektleitung: Sabine Hock
Herausgeber: Clemens Greve, Sabine Hock
Datenbankprogrammierung: Andreas Bombel
Gestaltung: Anja Müller-Ries

Bildnachweis für die Kopfleiste (v. l. n. r.): Hamman von Holzhausen (Hans Happ nach Conrad Faber von Creuznach/UB Ffm.), Arthur Schopenhauer (ISG), Friedrich Stoltze (ISG), Johann Wolfgang Goethe (Johann Heinrich Lips/FDH-FGM), Max Beckmann (ISG), Bertha Pappenheim (ISG), Eduard Rüppell (Pompeo Marchesi/Archiv der SGN als Dauerleihgabe im HMF/Foto: Sven Tränkner), Paul Ehrlich (ISG), Christian Egenolff (Johann Friedrich Schmidt nach dem Monogrammisten „M“/ISG), Karl der Große (Andreas Artur Hoferick nach Karl Eduard Wendelstadt/Foto: Wolfgang Faust), Franz Adickes (ISG), Liesel Christ (hr-Archiv/Foto: Kurt Bethke), Ernst May (ISG), Georg Philipp Telemann (Valentin Daniel Preisler nach Ludwig Michael Schneider/ISG).

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