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Weck, Gerhard

Weck, Gerhard. Kommunalpolitiker. * 6.2.1913 Werdau/Sachsen, † 30.3.1974 Ffm.
Besuch der Oberrealschule in Werdau. W. kam schon früh über die Sozialistische Arbeiterjugend zur SPD. Von 1933 bis 1939 Haft im Gefängnis und im KZ Buchenwald wegen seiner Tätigkeit als Funktionär im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. 1946 Oberbürgermeister von Werdau. 1948 Verurteilung durch die Sowjets zu Arbeitslager und Zwangsarbeit wegen seiner Verbindung zum Ostbüro der SPD. 1956 vorzeitige Entlassung und Flucht nach Ffm.
Seit 1957 Sekretär, seit 1965 stellvertretender Vorsitzender des Unterbezirksverbands der SPD. Von 1960 bis 1970 Stadtverordneter, ab 1964 als Vorsitzender der SPD-Fraktion. Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses, des Stadt- und Regionalausschusses und des Sonderausschusses Dom-Römerberg-Bereich sowie Mitglied im Ältesten-, Organisations-, Magistratswahl- und Bauausschuss in der Stadtverordnetenversammlung. Seit 1964 auch Kommunalsekretär der SPD Hessen-Süd. W. kandidierte 1969 gegen Walter Möller um den Unterbezirksvorsitz und 1970 für den Magistrat, scheiterte aber beide Male. Im Herbst 1970 wurde er Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft für Wohnheime und Arbeiterwohnungen.
Aufsichtsratsmitglied der Umland Wohnungsbau GmbH, der Werbering GmbH und des Naussauischen Heims. Mitarbeiter der Regionalen Planungsgemeinschaft und im Beirat der Nordweststadt. Leiter der von der SPD gegründeten Akademie für Kommunalpolitik.
1970 Bundesverdienstkreuz und Ehrenplakette der Stadt Ffm.

Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 536, verfasst von: Fritz Koch.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.

Quellen: ISG, S2/3. 429.
ISG, Dokumentationsmappe in der Sammlung S2 (mit Kleinschriften, Zeitungsausschnitten und Nekrologen zu einzelnen Personen und Familien).

GND: 12896202X ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).

© 2026 Frankfurter Bürgerstiftung und bei den Autorinnen und Autoren
Empfohlene Zitierweise: Koch, Fritz: Weck, Gerhard. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1684.


Stand des Artikels: 6.3.1995

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