Walther, Heinrich Andreas. Dr. theol. Lutherischer Theologe und Pastor.
* 21.12.1696 (Biebertal-)Königsberg bei Gießen, † 5.11.1748 Ffm.
Erster Unterricht durch den Vater. Seit 1712 Studium der Theologie, alter Sprachen und des Rechts in Gießen. 1715 Erwerb der Magisterwürde. Seit 1720 Dozent am Gießener Pädagogikum. Von 1729 bis 1733 Pastor und zugleich Gymnasiallehrer in Worms. 1733 Berufung an die Ffter Katharinenkirche. 1741 Ernennung zum Pastor an der Barfüßerkirche, der protestantischen Hauptkirche, zum Senior des Predigerministeriums und zum Konsistorialassessor; zugleich wurde W. nach einer öffentlichen Disputation von der theologischen Fakultät in Gießen die Doktorwürde verliehen.
Veröffentlichte zahlreiche Predigten und andere Schriften theologischen Inhalts. Autor einiger geistlicher Lieder.
Aus seiner 1720 mit Martha Christiana Rubens geschlossenen Ehe stammten zwei Töchter und zwei Söhne.
Veröffentlichte zahlreiche Predigten und andere Schriften theologischen Inhalts. Autor einiger geistlicher Lieder.
Aus seiner 1720 mit Martha Christiana Rubens geschlossenen Ehe stammten zwei Töchter und zwei Söhne.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 533, verfasst von: Birgit Weyel.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Literatur:
Über die Tochter Sophie Eleonore Achenwall, geb. Walther (1723-1754): Aura 2018/19, S. 44.
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Lenz: Leichenpredigten in Bibliotheken u. Archiven d. Vogelsbergregion 1987, S. 287.
Quellen:
ISG, S2/4. 153.
GND: 117131911 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Weyel, Birgit: Walther, Heinrich Andreas. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1674.
Stand des Artikels: 11.4.1995