Bing, Michael Daniel. Kaufmann. Humorist.
* 22.5.1840 Ffm., † 11.12.1874 Ffm.
Sohn des Handelsmanns Seligmann Isaac (auch: Isaak) B. und dessen Ehefrau Sara, geb. Goldschmidt.
Schüler des Philanthropins. Beginn einer kaufmännischen Laufbahn.
Beliebter humoristischer Vortragskünstler, der in Vereinen, bei Jubiläen und Privatgesellschaften auftrat. Aktiv u. a. im 1. Ffter Karneval-Vereins „Die Bittern“ und im Ffter Liederkranz.
B.s früher Tod löste allgemeine Trauer aus. Zum Gedächtnis setzten ihm seine Freunde einen auffälligen Grabstein in Form einer Säule auf sein Grab im Jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße.
Der Band „Zur Erinnerung für seine Freunde“ (1879) enthält Kostproben seines Humors.
Schüler des Philanthropins. Beginn einer kaufmännischen Laufbahn.
Beliebter humoristischer Vortragskünstler, der in Vereinen, bei Jubiläen und Privatgesellschaften auftrat. Aktiv u. a. im 1. Ffter Karneval-Vereins „Die Bittern“ und im Ffter Liederkranz.
B.s früher Tod löste allgemeine Trauer aus. Zum Gedächtnis setzten ihm seine Freunde einen auffälligen Grabstein in Form einer Säule auf sein Grab im Jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße.
Der Band „Zur Erinnerung für seine Freunde“ (1879) enthält Kostproben seines Humors.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 70f., verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Schrotzenberger, S. 24.
Literatur:
Arnsberg: Gesch. d. Ffter Juden 1983, Bd. III, S. 46.
Quellen:
ISG, Autographensammlung, S4b/9.
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ISG, S2/1. 047 (Familie Bing).
GND: 1348921811 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Bing, Michael. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1634.
Stand des Artikels: 14.11.1986