Battenberg, Heinrich Rudolf Hermann, gen. Ugi. Maler und Bildhauer.
* 11.3.1879 Alzey, † 12.6.1957 Bad Nauheim.
Sohn des Pfarrers Friedrich Wilhelm B. Bruder der Porträtmalerin Mathilde B. (1878-1936).
Seit 1896 Schüler der Bildhauerklasse des Städelschen Kunstinstituts. Seit 1898 Schüler der Malerin Ottilie W. Roederstein, die ihn entscheidend beeinflusste. Nach weiterem Studium in Paris (seit 1900) und Weimar (seit 1903) kehrte B. nach Ffm. zurück, wo er schon 1905 eine größere Ausstellung im Ffter Kunstverein hatte.
B. schuf in der Ffter Tradition der figürlichen Bildnismalerei meist Porträts (oft von Ffter Persönlichkeiten, u. a. von Else Alken, Karl Flesch und Bürgermeister Gräf), aber auch Landschaften, Stillleben und Blumenstücke.
Befreundet mit Max Beckmann, der B. auch porträtierte (1914).
Selbstbildnisse von 1941 und 1942.
Seit 1896 Schüler der Bildhauerklasse des Städelschen Kunstinstituts. Seit 1898 Schüler der Malerin Ottilie W. Roederstein, die ihn entscheidend beeinflusste. Nach weiterem Studium in Paris (seit 1900) und Weimar (seit 1903) kehrte B. nach Ffm. zurück, wo er schon 1905 eine größere Ausstellung im Ffter Kunstverein hatte.
B. schuf in der Ffter Tradition der figürlichen Bildnismalerei meist Porträts (oft von Ffter Persönlichkeiten, u. a. von Else Alken, Karl Flesch und Bürgermeister Gräf), aber auch Landschaften, Stillleben und Blumenstücke.
Befreundet mit Max Beckmann, der B. auch porträtierte (1914).
Selbstbildnisse von 1941 und 1942.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 1 (1994), S. 44, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Dessoff, S. 7.
Quellen:
ISG, S2/865.
GND: 116082224 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Battenberg, Ugi. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1421.
Stand des Artikels: 28.8.1986