Stricker, Christiane Philippine Friederike. Malerin.
* 3.4.1780 Weilburg, † 27.10.1840 Ffm.
Seit 1810 in Ffm. ansässig. Schon früher künstlerisch tätig, wurde S. in Ffm. Schülerin von Friedrich Christian Zschoche. Später erteilte S., die bevorzugt Blumenstillleben malte, selbst Unterricht an junge Damen.
Goethe erwähnt die Künstlerin lobend als talentierte Pflanzenzeichnerin (in „Über Kunst und Alterthum in den Rhein- und Main-Gegenden“, 1816).
Goethe erwähnt die Künstlerin lobend als talentierte Pflanzenzeichnerin (in „Über Kunst und Alterthum in den Rhein- und Main-Gegenden“, 1816).
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 449, verfasst von: Birgit Weyel.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Dessoff, S. 152.
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Gwinner, S. 436.
Literatur:
Eichler: Künstlerinnen 1994, S. 57.
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Goethe: Über Kunst und Alterthum in den Rhein- und Main-Gegenden 1942, S. 79.
Quellen:
FZ, Stadtblatt, 4. 10. 1936.
GND: 117318353 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Weyel, Birgit: Stricker, Christiane Philippine Friederike. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1366.
Stand des Artikels: 30.8.1995