Schuler, Georg. Chorleiter. Gesanglehrer.
* 28.1.1838 Landstuhl/Pfalz, † 21.2.1880 Ffm.
Dirigent des Opernchors und des Gesangvereins „Teutonia”. Mitbegründer und erster Leiter des von zwölf Mitgliedern des Turnvereins Ffm.-Sachsenhausen initiierten „Sch.’schen Quartetts” (1864), das im Saal des Holländischen Hofs am Goetheplatz in Ffm. 1866 sein erstes öffentliches Konzert gab. Infolge von Zwistigkeiten spaltete sich von diesem Gesangverein 1879 das „Sch.’sche Quartett Ffm.” ab, dessen Leitung Sch. kurz vor seinem Tod übernahm.
Aus dem Stammverein ging 1881 der später (1885) wieder mit dem „Sch.’schen Quartett Ffm.” vereinigte „Sch.’sche Männerchor” hervor, der sich 1947 mit dem „Neeb’schen Männerchor” zum Männerchor „Neeber-Sch.” zusammenschloss. Der heutige „Neeber-Sch.-Chor”, dem 1973 zudem die „Ffter Liedertafel” mit der Mozart-Stiftung angegliedert wurde, ist ein gemischter Chor und hat seit 1973 auch einen Kinderchor.
Aus dem Stammverein ging 1881 der später (1885) wieder mit dem „Sch.’schen Quartett Ffm.” vereinigte „Sch.’sche Männerchor” hervor, der sich 1947 mit dem „Neeb’schen Männerchor” zum Männerchor „Neeber-Sch.” zusammenschloss. Der heutige „Neeber-Sch.-Chor”, dem 1973 zudem die „Ffter Liedertafel” mit der Mozart-Stiftung angegliedert wurde, ist ein gemischter Chor und hat seit 1973 auch einen Kinderchor.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 349, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Schrotzenberger, S. 224.
Literatur:
FS Schuler’scher Männerchor 1914.
Quellen:
ISG, S3/988.
GND: 1253831742 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Schuler, Georg. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1161.
Stand des Artikels: 13.9.1995