Scheidel, August (Wilhelm) Carl (auch: Augustus Charles). Generalkonsul. Dr. phil. Stifter.
* 12.7.1859 London-Islington, † 22.5.1932 Ffm.
Sohn des Ffter Bürgers und Handelsmanns Clemens August Emil Sch. und dessen Ehefrau Mathilde, geb. Fay.
Sch. vermachte sein in langer, harter Auslandsarbeit erworbenes Vermögen testamentarisch der Ffter Universität. Das 1932 der Universität zugefallene Vermächtnis in Höhe von 700.000 Reichsmark wurde bereits in der 169. Senatssitzung vom 17.1.1928 angekündigt, woraufhin Sch. auf Antrag des Rektors am 15.11.1930 zum Ehrenbürger der Universität ernannt wurde.
August-Sch.-Straße in Ginnheim.
Sch. vermachte sein in langer, harter Auslandsarbeit erworbenes Vermögen testamentarisch der Ffter Universität. Das 1932 der Universität zugefallene Vermächtnis in Höhe von 700.000 Reichsmark wurde bereits in der 169. Senatssitzung vom 17.1.1928 angekündigt, woraufhin Sch. auf Antrag des Rektors am 15.11.1930 zum Ehrenbürger der Universität ernannt wurde.
August-Sch.-Straße in Ginnheim.
Artikel aus: Frankfurter Biographie 2 (1996), S. 269, verfasst von: Sabine Hock.
Dieser Artikel wurde noch nicht abschließend für das Frankfurter Personenlexikon überarbeitet.
Lexika:
Müller: Stiftungen 1958, S. 146.
Literatur:
Kluke: Stiftungsuniversität Ffm. 1972, S. 457, 480 Anm. 19.
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Stemmler: Ehrenbürger u. Ehrensenatoren an der Univ. Ffm. 2012, S. 121, 127, 160 u. 186.
GND: 1235805670 ( Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek ).
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Empfohlene Zitierweise: Hock, Sabine: Scheidel, August. In: Frankfurter Personenlexikon (Onlineausgabe), https://frankfurter-personenlexikon.de/node/1030.
Stand des Artikels: 13.3.1995